27. Juli 2008

Lesbos – Urlaub mit Suchtpotential

Reise vom 02.07. bis 19.07.2008
Reisebericht von Susanne Sauer-Wolber
(Susanne at FamilieWolber.de)
FROSCH Reiseziel Sportclub Hotel Aphrodite in Molyvos, Lesobs – Griechenland

Es gibt schöne und es gibt unvergessliche Urlaube. Die zwei Wochen, die ich auf Lesbos verbracht habe, gehören eindeutig zur zweiten Kategorie.
Schon im Februar habe ich gebucht und wie ein kleines Kind auf die endgültige Zusage für das Zimmer im Strandgebäude mit Meerblick gewartet (eins, zwei, drei, meins!). Schon zu diesem Zeitpunkt war ich ganz sicher, dass nun aber auch gar nichts mehr schiefgehen konnte.
Power-Chillen am Strand – das waren die Urlaube vor gut zwanzig Jahren. Die Zeiten ändern sich ebenso wie die Intensität des erleben und genießen Könnens.
„Ist das schön hier“ – dieser Spruch entfuhr mir das erste Mal, als ich unsere Zimmertür öffnete: Freier Blick auf das glitzernde Meer mit entsprechender Geräuschkulisse (=Meeresrauschen) inklusive. Laut Aussage einiger netter Mitreisender sollte mir der obige Ausruf noch ungezählte Male ‚herausrutschen‘, so häufig, dass dieser Spruch schon zu einer Art ‚running gag’werden sollte.
Dieses wunderbare Meeresrauschen führte im Übrigen auch dazu, dass ich nachts stundenlang wachgelegen habe, gar nicht genervt ob der Störung meiner Nachtruhe, sondern genussvoll lauschend. Dazu konnte ich quasi vom Bett aus die eine oder andere Sternschnuppe fallen sehen – was braucht der Mensch mehr?!
Wir Froschgäste, die in den fünf Zimmern des Strandgebäudes in supernetter Nachbarschaft wohnten, wurden von den anderen Mitreisenden auch als „Priveligierte“ bezeichnet, ich denke, einen treffenderen Ausdruck gibt es wirklich nicht.
Eine kleine Terrasse zum Meer mit kleinen Sitzbänken, vor dem Haus eine überdachte Veranda, viel Schatten durch einen großen Baum, viele bunte Blümchen und zur Krönung noch eine Hängematte, da bleiben einfach keine Wünsche offen!

Lesbos

Strandhaus mit Vorgarten

Hotel Aphrodite

Ein schönes Hotel mit toller Gartenanlage und ansprechendem Pool, großartig vor allem die Möglichkeit, auf den verschiedenen Terrassen die Mahlzeiten zu sich zu nehmen.
Superschön ist ebenfalls die hoteleigene Strandtaverne (übrigens in direkter Nachbarschaft der Priveligiertenzimmer :o), dort haben wir häufig in gemütlicher Runde unsere Abende verbracht. Leider war aufgrund der abends ständig brennenden Energiesparbirnen das Licht etwas grell, mit leichten, bunten Tüchern ließ sich aber schnell Abhilfe schaffen

Die Mahlzeiten

Wenn man Kritik üben möchte, dann hier.
Innerhalb der zwei Wochen wurde aber zumindest das Frühstück reichhaltiger und abwechslungsreicher, so dass man gegen Ende des Urlaubs nicht mehr meckern konnte.
Dies trifft auch für das Salat- und Vorspeisenbuffet am Abend zu.
In Anbetracht der Qualität des Hauptganges lohnte es sich auch durchaus, einen zweiten Gang zur Salatbar anzutreten. Womit meinerseits alles gesagt wäre. Der Hauptgang ist auf jeden Fall ausbaufähig, aber das kann ja noch werden….
Der Nachtisch kollidierte – uhrzeitmäßig betrachtet – mit dem Zeitpunkt des Sonnenunterganges. Dieser war von der Hotelterrasse aus nicht zu sehen, also musste hier jeder für sich entscheiden: Sonnenuntergang oder Nachtisch? Für mich bedeutete dies, auf die Kalorienzufuhr zu verzichten, denn die Abendstimmung im Sonnenuntergang war immer wieder spektakulär. Im Übrigen konnten die Strandhausbewohner diesem Spektakel von ihrer kleinen Terrasse aus beiwohnen!

Lesbos

Einer von 14 Sonnenuntergängen

Der Strand

Elegant ins Wasser gleiten – das geht hier gar nicht!!!
Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
Entweder ist man Badeschuhträger (auch dieser Anblick ist in der Regel nicht gerade Laufstegverdächtig) und kann einigermaßen sicheren Schrittes über die glitschigen Steine ins angenehm kühle Nass gleiten oder man ‚eiert‘ baren Fußes ins Wasser, wobei man sich bei dieser Alternative möglichst früh in die Fluten stürzen muss – am Besten vor dem Ausrutschen, denn das sieht wirklich sch…. aus.
Jeder, der schon einmal in Badeschuhen geschwommen ist, wird dieses mit Socken-im-Bett-liegen-Gefühl kennen – geht eigentlich gar nicht!
Ich finde im Übrigen, das Frosch Team sollte diese Aktion mit ins Animationsprogramm aufnehmen, wir haben viel Vergnügen bei diesem Strand- und Wasserballett gehabt. Aber auch das geht nur, wenn man über sich selber lachen kann.
Hoher Spaßfaktor!

Dann gibt es noch die Herausforderung : Gemütlich-am-Strand-liegen – auch das gestaltet sich für Personen mit geringerem Körpergewicht nicht ganz so einfach. Auf dem Rücken liegen geht gerade noch, aber da sich das Kopfteil der ausreichend vorhandenen Liegen nicht verstellen lässt, ist das Lesen mit Blick in das gleißende Sonnenlicht trotz Sonnenbrille ausgesprochen schwierig. Auf dem Bauch liegen führt hingegen zu Druckstellen an Hüftknochen und aufgescheuerten Kniescheiben. Praktisch denken – mit einer günstig erworbenen oder von abgereisten Gästen übernommenen Luftmatratze lässt es sich deutlich gemütlicher gestalten.
Momentan wird von Seiten des Hotels der Poolbereich umgestaltet. In zwei Wochen wird es dort neue, verstellbare!!! Liegen geben, so dass man das Nachmittagsschläfchen mit Komfort genießen kann.
Apropos Pool: Ich bin nur ein einziges Mal hineingesprungen, da das Schwimmen im Meer (wenn man denn erst einmal hineingekommen ist) viel schöner und vor allem erfrischender ist.

Qual der Wahl am ersten Tag im Frosch-Club Aphrodite

Schnupperbiken oder Schnupperwandern in das benachbarte Städtchen Molyvos?
Meine Entscheidung fiel zugunsten des Zweirades. Zuvor hatte ich erst zwei Mal auf einem Mountainbike gesessen. Zum Glück ist mir aber die Gangschaltung vertraut, so dass dieser Stressfaktor der Eingewöhnung wegfiel.
Laut Guide Michel würden wir zunächst unseren (unvermeidlichen) Hausberg gemütlich ‚hochrollen‘. Superspruch, vor Erreichen der ersten Kuppe war ich fast geneigt, mein Bike (L 8, sollte jemand eine Empfehlung brauchen :o) an den nächsten Laternenpfahl zu ketten um den Weg zu Fuß fortzusetzen. Aber wo es hoch geht, geht es auch wieder herunter. Also die Zähne zusammengebissen und weitergestrampelt.
Der erste Blick von der Burg auf das supergemütliche Städtchen Molivos und das Meer im Sonnenschein war dann auch eine geniale Entschädigung. Danach ging es abwärts – über Kopfsteinpflaster, durch engste Gässchen, Treppenstufen…Ich möchte gern wissen, was die Griechen über die Bikegruppen denken., die immer Donnerstags auf diesen Pfaden durch den Ort ’scheppern‘. Im Ruhrgebiet würden die Bewohner wahrscheinlich in bekannter Manier, d.h. mit Kopfkissen auf dem Fensterbrett zu sehen sein, ein bisschen ‚Verrückte gucken‘.

Molyvos
Ein wirkliches Highlight, weil vom Hotel aus auch problemlos mit dem Taxi (4 Euro), zu Fuß (ca 20 Min, auch über den Hausberg) oder eben wie schon beschrieben per Bike zu erreichen.
Molyvos oder Mithimna ist eigentlich die touristische Hauptstadt der Insel und einfach ein traumhaft schönes Städtchen, das zu jeder Zeit zum Bummeln, Essengehen und Shoppen einlädt. Man läuft durch enge, kopfsteingepflasterte Gässchen und unser Bikeguide Michel macht sich nach eigenen Angaben einen Sport daraus, immer wieder neue Treppengänge zu entdecken und auszuprobieren. Dies übrigens auch manchmal per Bike . Treppauf- und Treppabfahren im Rahmen eines Techniktrainings – wenigstens ist dieser Kelch an uns vorüber gegangen!

Lesbos

Hafenidylle bei Tag

Schnuppersurfen oder Schnupper-Cat-Segeln – immer noch erster Tag
Das war der nachmittägliche Programmpunkt des ersten Tages, von und mit dem ‚Sonnenschein-Wassersportguide‘ Denis. Die ersten Balancespielchen auf den Surfbrettern machten den Teilnehmern offensichtlich viel Spaß, so dass sich vier Gäste für den Surfkurs anmeldeten.
Leider war das Schnupper-Cat-Segeln mangels Wind an diesem Tag nicht das Erlebnis, was es offensichtlich mit mehr Wind sein kann.

Durch den Schnuppertag konnten wir am ersten Tag alle drei Teamer kennenlernen und erste Kontakte zu anderen Froschgästen knüpfen. Alles ganz zwanglos und locker gemäß lang erprobter und bewährter Frosch-Philosophie.
Am Abend gab es noch ein kleines, unaufwändiges Kennenlernspiel und einen Welcome-Ouzo, also ein wunderschöner, harmonischer erster Tag.

Lesbos

Essensvorbereitung ohne Hektik vor der Taverne am Ambelia Beach

Das Team

Jeanette ist die Teamleiterin vor Ort. Sie kümmert sich ganz nett und unaufdringlich um das Wohl ihrer Gäste.
Des Weiteren führt sie als Wanderteamerin ihre Gruppen über Stock und Stein und bietet darüber hinaus Body-Work-Outs sowie Nordic Walking an.
Da ich zu Hause täglich bis zu zwei Stunden mit meinem Hund unterwegs bin, konnte ich mich in den zwei Wochen nur zu zwei Wanderungen durchringen.
Die erste führte nach Skala Sikamenia, wobei ich den dreistündigen Schotterpistenweg nicht besonders ansprechend fand (dafür ging es aber mit dem Schiff zurück)
Die zweite Wanderung zum Ambelia Beach war hingegen richtig schön.
Der von Jeanette organisierte Sunset-Bootstrip um Rabbit Island (kein Kaninchen gesehen) stellte ein weiteres Highlight des Urlaubs dar . Man sieht Molyvos in voller abendlicher Beleuchtung vom Wasser aus – traumhaft!

Lesbos

Molyvos – Hafen bei Nacht

Denis managt alles rund um den Wassersport und besitzt neben seinem sonnigen Gemüt eine engelsgleiche Geduld. Mit vollem Einsatz hat er seinen Anfängern vom Kajak aus die Surftechniken lautstark in Erinnerung gerufen und dieselben auch häufig im Schlepptau wieder zur Surfstation zurückgebracht.
Eine lustige Begebenheit bescherte uns sein thüringischer Akzent. Als wir mit dem Kajak zum Schnorcheln aufbrechen wollten, rief er uns zu, wir sollten doch auf die ‚Segel‘ aufpassen. Mit ganz vielen Fragezeichen im Gesicht – wollten wir doch nur paddeln – klärte sich nach mehrmaligem Wiederholen das Missverständnis, meinte er doch die Seeigel!
Seine Surfstation hat er mit ganz viel Liebe zum Detail und großem handwerklichen Geschick zu einem traumhaften Plätzchen umgestaltet. Die neueste Errungenschaft ist eine kleine Discokugel sowie ein großer Strahler, der den riesigen Baum vor der Station herrlich beleuchtet. Dazu kommen noch diverse Lichterketten sowie eine gerade fertiggestellte Überdachung, supergemütlich!
Auch als DJ ist Denis eine Klasse für sich, die Musik ist an der Surfstation um Klassen besser als in der Congas-Bar. Wir haben so manchen schönen Abend hier verbracht.
Kaum zu toppen sind übrigens auch seine Ansagen, mit denen er abends für den Besuch seiner Wassersportstation wirbt.

Lesbos

Die Surfstation bei Tag

Michel bin ich schon in Trois Vallees beim Skifahren begegnet. Die Tatsache, dass ich die allermeiste Zeit des Urlaubs auf dem Bike verbracht habe und so noch einmal eine neue Sportart für mich entdecken durfte, habe ich mit Sicherheit ihm zu verdanken. In kleinen, leicht verdaulichen Häppchen hat er uns auf diversen Touren verschiedene Biketechniken erklärt und ausprobieren lassen, geduldig korrigiert und uns mit Fingerspitzengefühl die Berge ‚hochgeredet‘. Das immer dann, wenn ihm auffiel, dass unsere Leistungsgrenze so gut wie erreicht war.
„Kommt, wir rollen jetzt gemütlich (oder war es geschmeidig?) die Berge hoch“ und „Geschwindigkeit bringt Sicherheit“ sind Sprüche, die ich wohl nicht mehr vergessen werde.
Ich habe keine Ahnung, ob wir alle Bike-Shirts unseres Guides kennengelernt haben, aber das schrille ACDC-Shirt sah schon super aus, überhaupt fährt Frau auch mal ganz gern hinter dem Michel her 😮

Wenn mir in der ersten Woche jemand gesagt hätte, dass ich die große Tour zum Lepetymnos (968m) mitfahren würde, dem hätte ich den berühmten Vogel gezeigt. Aber ich habe es geschafft und die traumhafte Aussicht belohnte alle Mühen und führte wieder mal zu dem schon bekannten Ausspruch:„Ist das schön hier!“ Die Abfahrt von besagtem Berg war bis auf ein Steilstück – wer sein Bike liebt, der schiebt – richtig genial und so ab und zu konnte ich sogar mein Bike schon seinen eigenen Weg suchen lassen…Das hatten wir am Tag zuvor auf dem Römerweg geübt, die Beschreibung dieses Weges ist im Reisebericht von Ulf Bongers so genial, dass ihr dort nachlesen solltet, ich habe Tränen gelacht.
Nochmals an Michel ein Dankeschön für die allzeit humorvolle Wegbegleitung und das gute Zureden. Schade, dass es hier in der Umgebung von Krefeld so wenig Mountainbikegeeignetes Gelände gibt…

Lesbos

Geschafft – auf dem Lepetymnos

Zielgruppe

Für Party- und Discogänger ist das Hotel Aphrodite mit Sicherheit nicht die richtige Adresse, auch Menschen, die gern sandgepudert am Strand liegen, sind hier fehl am Platz.
Ansonsten gibt es genügend tolle Angebote, die man wahrnehmen kann. Ein großes Plus ist die gute Erreichbarkeit von Molyvos, selten hat man ein so reizvolles unnd großes Angebot an Tavernen – eine schöner als die andere. Entweder kleben sie wie Schwalbennester am Hang oder befinden sich ganz bodenständig im Bereich des idyllischen Hafens. Es lohnt sich allemal, abends einen Bummel durch den Ort zu machen, vielleicht mit Abschluss in der Congas-Bar, einer superschönen Location. Leider trifft der DJ eher seinen eigenen Geschmack.

Abflugtag

Im Gegensatz zum Zielflughafen Nürnberg waren wir Düsseldorfer im Vorteil, da wir erst um 14:30 abgeholt wurden. Ein halber Tag geschenkt!!!
Vielen Mitreisenden war die knapp zweistündige Busfahrt (eine Art Sammeltaxi) zu lang.
Ich habe die Fahrt genossen, mir aus dem Bus alles noch einmal alles genau angesehen und als ‚Neu-Bikerin‘ bei den verschiedenen Ortsdurchfahrten und Hinweisschildern gedacht:
Petra, Anaxos, Skoutaros, Skalochori, Filia – das alles hast du per Bike gesehen! Häufig an der Leistungsgrenze, aber trotzdem immer mit viel Freude.
Es gibt eben Zeiten, in denen man sich noch einmal neu kennen lernt.

Lesbos

Nicht alle kommen durch :o(

Fazit

Zwei Wochen, die im Flug vergangen sind und nach mehr rufen. Schon laufen die Planungen für den Winter und, wer weiß, vielleicht im Sommer 2009 doch einmal in die Berge?
Für diesen Urlaub lässt sich auf jeden Fall festhalten: “War das schön“!

Danke an das Team!!!

Ach ja, Kritik muss sein!

Das Volleyballfeld
Von Hause aus diesem Sport (immer noch) verbunden, war ich wirklich enttäuscht von der Qualität des sogenannten Beachvolleyballfeldes. Dieses Bausandsteinabfallgemisch ist als Bodenbelag eine echte Zumutung. Es befinden sich so viele fiese, spitze Steine in dem staubigen Untergrund, dass die Verletzungsgefahr wirklich groß ist. So wundert es auch gar nicht, dass der Platz kaum bespielt wird.
Abgesehen davon liegt er etwas abseits und ist nicht leicht einzusehen, so dass sich nicht automatisch durch Sichtkontakt die Leute zusammenfinden.
Schade!

Der Tennisplatz
Geht gar nicht! Risse im Beton, Blumen, Unkraut, kleine Sträucher wachsen quasi aus dem Platz, das Netz ist eher ein großes Loch, also die Schläger direkt zu Hause lassen.
Am Besten begrünen.

Zum guten Schluss
Dass mein Reisebericht schon zwei Tage nach Rückkunft fertig ist, liegt an dem wunderbaren Sommerwetter, welches uns hier momentan heimsucht. Wahrscheinlich ist er aus dem Grund auch länger geworden als beabsichtigt. Ein wenig neidvoll denke ich an die lieben Mitreisenden, die gerade ihre dritte Woche auf Lesbos verbringen. Da kann man nur sagen: „Ihr habt alles richtig gemacht!“

Übrigens, das hätte ich fast vergessen: Am letzten Tag nach Sonnenuntergang haben wir in unserer Bucht zwei Delfine gesehen – ganz ehrlich!

4 Gedanken zu „Lesbos – Urlaub mit Suchtpotential

  1. Riko

    Lesbos ist wirklich eine wunderbare Insel, die man auch aus anderer Sichtweise einmal gesehen haben sollte.

  2. Ulf Bongers

    Sehr schön. Deine Begeisterung spricht aus jeder Zeile, so dass man direkt wieder buchen möchte …

    LG Ulf

  3. Rolf

    Schöner Bericht, mit dem Herzen gesehen und nicht (nur) mit dem Kopf! Ich fliege am 06.05.09 und werde auf Delfine achten!

    LG Rolf

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