2. Juli 2014

Morgäään…

Reisebericht von Monika Schuler und Peter Preller (moni.schuler at yahoo.de)
FROSCH Reiseziel Sportclub  Helen Yolanda auf Samos, Griechenland

…ja, bald ist es wieder soweit! Moni und ich freuen uns schon wieder auf das allmorgendliche Ritual, wenn Majo (Mario) morgens nach dem Frühstück die Tagesinstruktionen für die Mountainbiker gibt:

„Denkt dran: Werkzeug mitnehmen, Notrufnummer speichern, zwei Liter Wasser mitnehmen. Selbstverständlich selbständig trinken. Keine Trekkingsandalen. Helm aufsetzen, nicht nur beim Biken – nur Griechen fahren ohne Helm. Die werden nämlich schon als Rollerfahrer geboren. Zuerst presst die Mutti den Roller raus und dann das Kind!!“

Panne

Jawoll. Das hat uns jetzt lange gefehlt. Und im August dürfen wir alles wieder hören. Keiner kann solche Wichtigkeiten so locker an den Mann bzw. Frau bringen wie Mario. Im Übrigen haben wir im letzten Jahr unsere Anfänger-Ignoranz ob dieser morgendlichen Weisheiten mit einem langen Rückmarsch bezahlen müssen. Logisch hatten wir nur eine Wasserflasche, nochmal logisch auch kein Werkzeug eingepackt. Und auf jeden Fall hatten wir unsere Handys dabei, nur eben ohne die Notfallnummer, die feinsäuberlich notiert auf unserem Bett im Hotel Yolanda lag. Pech. Moni hat einen Plattfuß oben in den Bergen. Die ganze Gruppe war weg und wir mit wenig Wasser. Und ist es dort einsam? Wieder logisch. Bis zur Straße waren es höchstens drei Kilometer. Klar, die Berge sind laut Mario ja auch am A…. der Welt. Wissen wir jetzt auch. Und gut, dass uns sonst nix passiert ist, weil mit dem Krankenwagen, der hier ja bekanntlich ein Rennwagen zum Krankenhaus ist, wollten wir auch keine Bekanntschaft machen. Denn da willst du, so Mario, nicht wirklich drin liegen.

Potami-Schlucht

Wasserfall

Versprochen Mario. Wir hören jetzt immer gut zu und stellen unser Bike nur mit dem Sattel angelehnt an einen Baum und fahren nie mit schräger Kettenlinie. Deine Babys liegen uns echt am Herzen. Und zum Power-Chillen in die Schlucht gehen wir auf keinen Fall mit Flip-Flops, sondern mit festen Schuhen.

Und wie wir uns wieder auf die Eisdiele freuen. Ja, dort gibt es wirklich das weltbeste Eis. Vor allem nach einer anstrengenden Bike-Tour, auf der es höchstens mal frisches Quellwasser zur Erfrischung gibt. Da ist das Eis dann der reinste Luxus.

Eisdiele

Wir würden ja gern noch viel mehr preisgeben, was sich dort auf Samos im Sommer so alles abspielt. Aber dann hätten wir wahrscheinlich Probleme einen freien Platz zu ergattern. Und das wäre eine echt schlimme Strafe.

Wirklich. Ich sehn mich so sehr nach Samos und Hotel Yolanda, dass bei mir doch tatsächlich in whatsapp als Status „Ich träume von Samos“ steht. Und das seit fast einem Jahr!

Mario aufgepasst, wir kommen wieder und dann musst du auch wieder meinen „leider geilen“ Bauch sehn. Hoffentlich wird es wieder so cremig wie im letzten Jahr. Diesmal sogar zwei Wochen, damit wir das ganze Programm durchziehen können.

Feiern

Morgaan

 

Ein Gedanke zu „Morgäään…

  1. Michael

    Hi Mario,

    wir freuen uns schon jetzt auf 2 Tolle Wochen.
    Waren ja schon mal da, und die Reiseberichte machen Lust auf Samos.
    Grüße
    Michael und Angelika

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