11. Juni 2007

Cuba aktiv (20.03.-04.04.07)

Reisebericht von Petra Tiemann
FROSCH Reiseziel Cuba aktiv

Nachdem ich denn auch nach einer unfreiwilligen Übernachtung in Madrid erst am 21.03.2007 in Havanna angekommen bin, wurde ich direkt vorm Zoll bereits von anderen Mitreisenden, die auch erst mit dieser Maschine (also einen Tag später als geplant) ankamen, angesprochen und am Kofferband entstand auch gleich ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Nach dem Zoll empfing uns Ramsiz (der eigentlich einen anderen Namen hat, den wir uns allerdings nach seiner Empfehlung gar nicht erst versucht haben zu merken) und 3 weitere Teilnehmer, die auch eine Zwischenübernachtung in Madrid hatten. Somit haben wir unsere Reisegruppe vervollständigt, die insgesamt aus 16 Personen im Alter von 24- 62 Jahren bestand. Nach einem kurzen Transfer zum Plaza bin ich nur noch ziemlich erschöpft in mein Zimmer eingekehrt, jedoch nicht ohne vorher noch etwas von anderen gerade heimkommenden Teilnehmern über die verpasste Stadtführung und den Salsaworkshop zu erfahren.
Am nächsten Morgen konnte ich dann den Ausblick über Havanna von der Frühstücksterrasse genießen.

Cuba

Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob ich tatsächlich da bin oder ob der Wecker gleich klingelt und es alles nur ein atemberaubender Traum war.
Nach einem der besten Frühstücksbuffets, die wir auf dieser Reise haben sollten, haben wir dann um 9:00 (kubanische 9:00 – pünktlich sind wir im Prinzip nie abgefahren – aber es musste auch nicht einmal jemand noch geweckt werden! ) das Hotel verlassen, um mit dem Bus – der gleichzeitig als Transportmittel für die Fahrräder diente – in die Tabakprovinz „Pinar del Rio“ aufzubrechen.

Bei Tageslicht betrachtet ist die Natur grandios und schnell verstummen die Gespräche, da alle die Aussicht bestaunen. Beim ersten großen Propaganda-Schild außerhalb Havannas muss dann auch angehalten, damit alle „kleinen Japaner“ ( zu denen ich auch unbestritten gehöre ) ein Foto machen können.

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Wir werden im Verlauf der Reise noch feststellen, dass es Propaganda selbst im kleinsten Dorf in Hülle und Fülle gibt.
Die Tabakfinca ist deutlich kleiner, als wir es erwartet haben, aber es ist deshalb nicht weniger interessant, denn hier wird meine Wissenslücke geschlossen, wie sich die Tabakstärke einer Zigarre beeinflussen lässt.
Weiter geht’s zur Höhle „Santo Tomas“. Wir alle erwarten, dass es dort kalt sein wird und haben entsprechende Bekleidung mit – die wir nach kurzer Erklärung, dass in Höhlen immer die Jahresmitteltemperatur herrscht – im Bus lassen.
Die Tropfsteinhöhle ist riesig und die Helme die wir ausgehändigt bekamen taten gute Dienste, denn früher oder später ist jeder mal an der Höhlendecke angestoßen.

Cuba

Auf dem Weg zum Hotel, das atemberaubend direkt mit Ausblick auf das Vinales Tal unglaublich schön gelegen ist, kommen wir an einer Riesenwandmalerei auf der Außenseite des Berges vorbei, die die Entwicklung von der Molluske bis zum Homo sapiens darstellt. Lebenswerk des kubanischen Malers Leovigildo González Morillo.

Im Hotel angekommen stellen wir fest, dass nicht überall ein Fahrstuhl zur Verfügung steht und wir mit Sicherheit bei der nächsten Rundreise auf das ein oder andere Teil zu Gunsten eines leichteren Koffers verzichten werden. Nach der Zimmerbesichtigung finden sich alle am Pool ein, um den grandiosen Ausblick zu genießen.Es fällt schwer, sich wieder loszureißen, um sich nach dem Abendessen den Ablauf der nächsten 2 Tage erläutern zu lassen. Ramsiz erklärte die schwarzen Fahrräder als mittelgut und somit auch direkt, dass die Damen ein Vorrecht bei der Radauswahl haben.
Danke Ramsiz. Die Räder entpuppten sich jedoch am nächsten Tag als gar nicht so schlecht (zumindest die schwarzen ) und nachdem die notwendigen Einstellungen durchgeführt wurden, konnten wir starten.

Die Radtour ging durch eine grandiose Landschaft, wobei man jedoch schnell lernte dass man möglichst die Luft anhält wenn man von einem LKW oder Oldtimer überholt wird, denn die Abgasschwaden waren ebenfalls äußerst atemberaubend. Nach kurzer Zeit stellen wir fest, dass die Geier über unserer Gruppe kreisen.

Ramsiz beruhigt und erklärt, dass es nicht an unserer sehr unterschiedlichen Kondition liegt, sondern das Geier auf Kuba zum völlig normalen Bild gehören. Falls jemand tatsächlich nicht mehr kann, ist der Begleitbus sicher noch vor den Geiern zur Stelle. Im Laufe der 2-tägigen Radtour werden wir noch feststellen, dass auf unseren Begleitbus Verlass ist und er unermüdlich müde gewordene Biker einsammelt. Am Ende der ersten Etappe werden wir von einem Regenguss überrascht und so steigen fast alle für die letzten Meter in den Bus. Das Hotel hier sollte sich als eines der eher schlechten entpuppen. Die Handtücher haben die Größe von Gästetüchern und das Wasser ist kalt und rieselt spärlich. Überhaupt habe ich während der Rundreise deutlich häufiger kalt als warm geduscht, aber man wird da auch anspruchsloser wenn man sieht, dass die Kubaner mit deutlich weniger auskommen müssen und trotzdem oder gerade deshalb immer fröhlich und mit viel Musik im Blut durchs Leben gehen. Am nächsten Tag geht es weiter und auch wenn es nicht mehr so viele Steigungen zu bewältigen gibt, so der ständige Gegenwind auf Dauer sehr ermüdend. Als Ramsiz dies am Vorabend ankündigte, habe ich es noch für einen Scherz gehalten. Nun gut – er hat Recht behalten.

Das Mittagsmahl, welches an beiden Tagen ein wirklich leckeres Picknick war, hat dann zumindest bei mir noch mal Reserven hervorgeholt, aber die letzten 3 km habe ich dann ganz entspannt im Bus verbracht – der Hintern wollte nicht mehr auf den nicht wirklich komfortablen Sattel . Auf jeden Fall ist derjenige im Vorteil, der eine richtig gute Radhose sein eigen nennt.
In Soroa empfängt uns eine tolle Hotelanlage mit um den Pool gruppierten Bungalows.

Cuba

Hier haben wir einen Ruhetag, den aber fast alle dazu nutzen die nähere Umgebung zu erkunden. Früher befand sich das ganze Gebiet im Besitz eines gewissen Don Ignatio Soroa, der hauptsächlich Kaffee anbauen ließ. Heute sind es die etwas oberhalb des Ortes gelegenen Orchideengärten von Soroa, wo über 700 verschiedene Arten der wunderschönen Blüten auf einem 35.000 qm großen Areal gezüchtet werden. Wir hatten Glück und haben einen sehr engagierten Pflanzenzeichner als Führer durch den Orchideengarten gehabt. Ohne ihn hätten wir höchstens die Hälfte gesehen und Dank seiner tollen Führung weiß ich jetzt auch wie eine Mimose der Pflanzenwelt aussieht.

Cuba
Mimose vor Berührung
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Mimose nach Berührung

Ein weiteres Highlight ist der Wasserfall von Soroa:
Unterhalb der Villa schlängelt sich ein Weg durch ein kleines Wäldchen mit Johannisbrotbäumen und Fichten hinab zum Salto de Soroa, der aus 22 m Höhe niederrauscht. In den ausgewaschenen, natürlichen Becken ist auch ein erfrischendes Bad möglich. Jedoch muss man zugeben, dass der Wasserfall, der einen bei der späteren Wanderung erwartet, noch deutlich schöner ist – was vielleicht auch daran liegt, dass man dort nicht mit ganz vielen anderen Touristen vor Ort ist, sondern mehr die Ruhe der Natur wirken lassen kann.

Am nächsten Tag geht es zunächst mit dem Bus nach Santa Clara.
Hier bekommt man das Gefühl, dass Che erst gestern gestorben sei, denn er ist allgegenwärtig. Die Einnahme von Santa Clara gilt als die größte militärische Leistung Che Guevaras. Nach zweijährigem Guerillakampf gegen die zahlenmäßig weit überlegene und von den USA unterstützte Batista-Armee in den Bergen der Sierra Maestra war damit auch der Durchbruch in der Ebene geschafft und der Weg in die Hauptstadt Havanna frei.
Nachdem die lange Zeit verschollenen Gebeine Che Guevaras in Bolivien gefunden worden waren, wurden seine sterblichen Überreste 1997 nach Kuba überführt und am Ort seines größten Triumphes in einem eigens geschaffenen Mausoleum beigesetzt.

Weiter geht die Reise zunächst mit dem Bus, der aber bei dem Lungensanatorium mit der Aufschrift „Kurhotel“ gegen einen offenen LKW getauscht wird, da die Straßen hier zu eng und schlecht für den Bus werden.
Jeder hat Gepäck für 2 Übernachtungen dabei, alles andere bleibt im Bus. Der LKW macht teilweise den Eindruck, als müssten alle aussteigen und schieben – dann geht es wieder in rasanter Fahrt bergab. Der Besuch einer Achterbahn kann nicht spektakulärer sein. Im Zeltcamp angekommen werden wir mit einem Cocktail begrüßt und es wird geklärt, wer mit wem ein Zelt teilt ( Einzelzelte sind normalerweise nicht möglich ). Danach geht es los – wir machen eine schöne Wanderung in die Umgebung, bei der es die verschiedensten Pflanzen- und Tierarten zu sehen gibt. Leider ist unser Führer an einer Halsentzündung erkrankt, sodass ihm das Reden schwer fällt. Trotzdem ist er bemüht, uns möglichst viel von der fantastischen Natur näher zu bringen. Die Wanderung endet am Grillplatz ,wo das Spannferkel für uns gegrillt wird.

Die Nacht wird sehr unruhig. Nicht nur, dass der ein oder andere schnarcht, denn wenn man dies endlich überhört, fängt morgens um 3 Uhr der Hahn an zu krähen. Natur Pur. Nach einem Frühstück geht es in rasanter Fahrt zum nächsten Zeltcamp.

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Hier gibt es die besten Duschen während der gesamten Reise.
Von hier aus geht es zu einem grandiosen Wasserfall und zu einem Naturschwimmbad, das man auf jeden Fall ausprobieren sollte – selbst wenn man normalerweise eher keine Wasserratte ist. Nach einer weiteren Nacht im Zelt oder unter dem Vordach bringt der LKW uns zu dem Ausgangspunkt der letzten Wanderung. Diese gestaltet sich in einem zum Teil recht steilen Abstieg mit einem Stopp an einem weiteren Wasserfall, der zwar auch schön ist, aber aufgrund der bereits gesehenen Fälle nicht mehr wirklich beeindrucken kann. Die Tour endet bei einem Touristenrestaurant, welches weder besonders schön, noch besonders gut vom Essen und Service her ist. Dieser Eindruck wird jedoch gleich wieder durch die Stadt Trinidad ausgeglichen. Wir beziehen unsere Zimmer im Hotel Brisas Trinidad del mar, welches in einigen Hotelbewertungen im Internet als Hotel des Schreckens bezeichnet wird. Keiner von uns kann dies bestätigen. Das Hotel verfügt über 2 Ă -la-Carte-Restaurants, welche Ramsiz auch netterweise schon mal für uns reserviert hat. Ansonsten entspricht es einer „normalen“ all-inclusive-Anlage mit einem traumhaften Strand. Taxen zur Stadt Trinidad kosten 2 CUC pro Person und man sollte auf jeden Fall die Möglichkeit nutzen, Trinidad bei der hereinbrechenden Dämmerung zu bestaunen und die Livemusik am Casa del`a Musica zu genießen.
Wenn man Glück hat bekommt man die Gelegenheit, den Rückweg mit einem nicht wirklich legalen Taxi anzutreten. Wir hatten einen 57-er Cadillac und es war die lustigste und beeindruckendeste Taxifahrt die ich bisher erlebt habe. Trinidad ist aber auch bei Tageslicht zu empfehlen, denn Trinidad wurde wegen seines fast vollständig erhaltenen kolonialen Stadtbildes unter Denkmalschutz gestellt.

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Sehenswert sind die vielen kleinen Gassen mit ihren Kopfstein gepflasterten Straßen und den Kolonialbauten. Auch oder gerade wegen der restaurationsbedürftigen Häuser hat es einen ganz eigenen Charme.
In der Nähe der Stadt ist die „Hacienda de Iznaga“, das Herrenhaus des Zuckerohrbarons Iznaga. Hier steht auch der „Torre de Manaca Iznaga“, der 43 Meter hohe Wachturm. Dieser entstand durch den Wettstreit der Iznaga Brüder um eine hübsche Mulattin. Ja, ja – was die Mädels so alles bewirken!
Hier muss man allerdings mit vielen Kubanern rechnen, die sich auf die Touristen eingestellt haben und versuchen, alles an den Mann zu bringen, was man auch nur Ansatzweise als Mitbringsel ansehen könnte.

CubaNicht zu vergessen ist der Katamaranausflug. Man sollte auf jeden Fall etwas Wärmeres für die Hinfahrt dabei haben, denn der Wind ist schon nicht zu verachten und das Wasser spritzt schon zum Teil ordentlich – auch die Sonnencreme darf hier auf keinen Fall fehlen. Es wird zunächst ein Schnorchelgang angeboten, der aber für die meisten mangels ausreichender Ausrüstung ausfiel. Diejenigen, die im Wasser waren meinten, dass die Strömung sehr stark war und somit doch eher was für ausdauernde Schwimmer. Das Wasser selbst war super klar. Die Insel, die wir zur Mittagspause angesteuert haben, ist absolut traumhaft: Palmen, weißer Sand, riesige fast handzahme Leguane und Einsiedlerkrebse in rauen Massen. An und für sich scheint die Insel unbewohnt zu sein und nur zu Ausflugszwecken werden die entsprechenden Nahrungsmittel herangebracht, was der Inselromantik aber keinen Abbruch tut. Wer mag kann auch hier noch mal ins Wasser gehen oder einfach die Eindrücke auf sich wirken lassen.

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Am Sonntag werden wir am Nachmittag von Ramsiz abgeholt (es sollte zunächst ein uns unbekannter Busfahrer sein, aber auf Kuba ändern sich Dinge schon mal schnell) und die Rückreise nach Havanna wird angetreten. Wir besuchen das historische Stadtzentrum der Kolonialstadt Cienfuegos, welches von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Durch diese bevorzugte Stellung sind hier viele Gebäude liebevoll restauriert und man bekommt einen weiteren Eindruck von dem Reichtum vergangener Tage. Geht man jedoch hier in die Nebenstraßen stellt man fest, dass nicht überall der finanzielle Segen der UNESCO niedergegangen ist.
Sehenswert ist auf jeden Fall der „Palacio de Valle“ . Ein wunderschönes aber auch kurioses Gebäude (Palast), welches aus einem kreolischem Landhaus entstand. Das Gebäude hat drei Türme in verschiedenen Stilen:

Der erste Turm steht unter gotischem Einfluss und symbolisiert die Stärke

Der zweite Turm steht unter Indischem Einfluss und symbolisiert die Liebe.

Der dritte Turm in maurischem Stil symbolisiert die Religion.

Die Familie des Zuckerbarons, der dieses erbauen ließ, hat nur 2 Jahre hier gewohnt. Heute ist ein Restaurant in den Räumlichkeiten untergebracht.

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Mit diesen Eindrücken treten wir die Rückreise nach Havanna an. Hier sehen wir zum ersten und einzigen Mal während unserer Rundreise einen Zug. Wir haben alle schon angenommen, dass es den nur in Erzählungen gibt. Bei untergehender Sonne fahren wir auf der einzigen Autobahn der Stadt Havanna entgegen. Die letzte Nacht verbringen wir wieder im Hotel Plaza, ein idealer Ausgangspunkt zu abendlichen Streifzügen in die Altstadt. Wir haben gemeinsam noch einige Cocktails vernichtet und uns dem Flair der Stadt hingegeben.
Auch der letzte Tag verging wie im Flug. Besichtigung der Tabakfabrik, Erklärungen während der Fahrt, Besichtigung des Platz der Revolution, Metropolenpanaorama von der Festung „Fortaleza de San Carlos de la Cabana“, wo man echte Cohibas kaufen kann, die man aber am Flughafen im Duty free deutlich billiger bekommt ;-). Anschließend hat jeder noch Zeit, um noch einmal Havanna zu erkunden und die evtl. am ersten Tag verpasste Stadtbesichtigung nachzuholen, bevor man dann unausweichlich um 17:00 vom Bus zum Flughafen gebracht wird, von wo man die Heimreise antreten muss.
Für mich war es trotz der Anreiseproblematik der bisher schönste Urlaub. Auf Kuba scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ich hatte ganz oft das Gefühl in einem alten amerikanischen Film zu stehen.
Jeder Tag der Reise hat seinen eigenen Charme und keiner glich dem nächsten. Auch jetzt, wo ich schon 4 Wochen wieder daheim bin, denke ich oft mit einem Lächeln an Kuba zurück. Natürlich darf man bei der ganzen Geschichte nicht vergessen, dass es sich hier auch bei vielen Dingen um Mangelverwaltung handelt und Kuba kein freies Land ist. Es ist aber nicht ansatzweise so arm, wie ich es vernutet hätte und die Kubaner strahlen eine Lebensfreude aus, von der sich die meisten Mitteleuropäer etwas abgucken sollten.
Das Programm dieser Reise bietet auf jeden Fall eine tolle Mischung aus Kultur, Natur, Rummel, Aktivität und Entspannung.

Nun noch einige Tipps.
Für die Zeltübernachtung sollte man auf jeden Fall unempfindlich sein oder einen Innenschlafsack dabei haben, denn es sind nun Leihschlafsäcke und sind auch in einem entsprechenden Zustand.
Unabdingbar ist ein gutes Mückenmittel.
Auf jeden Fall sollte man ausreichend Material für den Fotoapparat dabei haben, den sowohl Speicherkarte als auch Filmmaterial ist unverschämt teuer und zu fotografieren gibt es immer was.
Man sollte nicht damit rechnen, irgendwo was waschen zu können, denn die Aufenthalte in den Hotels reichen normalerweise nicht dazu aus, die Sachen auch trocknen könnten.
Eine gute Radlerhose ist sehr von Vorteil, denn die Räder haben nur “mittelgute“ Sättel

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