6. März 2008

Mit Gruppo Froscho unterwegs – oder auch „Ein Silberfrosch im Kurpark ist selten allein“ – Mein Urlaub in Bad Hofgastein, 16.2.-23.2.2008 –

Reisebericht von Tina Lehmann (tina.lehmann at freenet.de)
FROSCH Reiseziel Sportclub Parkhotel in Bad Hofgastein, Österreich

Ich kann es kaum glauben, da sitze ich hier bei einem Glas Wein und es ist Tatsache wahr – die lang ersehnte Frosch-Reise ist schon wieder vorbei.

Schön war’s; und was habe ich alles erlebt?!

Vor 1,5 Wochen ging es los – wir stiegen in den City-Night-Liner der Deutschen Bahn und begaben uns auf eine lustige Reise; frei nach dem Motto „ein Frosch ist selten allein“…

Bad Hofgastein
Gruppo Froscho

Es ging nach Bad Hofgastein und ich glaube, man kannte uns schon, als wir erst 5 Minuten im Zug saßen. Unser gebuchtes Abteil war verschlossen und wir waren der festen Überzeugung, dass drinnen Leute saßen, die uns nicht hereinlassen wollten. Wir beschwerten uns lauthals und zerrten an der Abteiltür, bis der Schaffner kam, der des Rätsels Lösung parat hatte. Frosch bucht die Liegeabteile bereits ab Hamburg, unabhängig davon, wann die Frösche einsteigen. Damit der Platzanspruch nicht 15 Minuten nach Zustieg verfällt, verschließt der Schaffner die Frosch-Abteile sicherheitshalber. Also eine perfekte Organisation von Reisebeginn an.

Schon an der nächsten Station, in Berlin-Wannsee stiegen unsere Mit-Frösche hinzu. 2 Mädels teilten sich mit uns das Abteil, so dass wir eine angenehme Größe von 4 Personen waren und genügend Platz hatten. Beim Prosecco und leichter I-Pod-Hintergrundmusik lernten wir uns kennen und läuteten den Urlaub ein.

Nach einer entspannten Nacht erreichten wir gegen 9.20 Uhr den Bahnhof Bad Hofgastein, wo uns ein sehr freundlicher Busfahrer in Empfang nahm und uns in nur 5 Minuten zum Hotel fuhr.

Bad Hofgastein

Im Hotel wartete bereits das freundliche Frosch-Team auf uns, um uns die wichtigsten Details zu erklären und uns zum Willkommens-Frühstück im Wintergarten zu laden.
Wir fanden uns schnell zurecht, genossen das Frühstück und machten uns auf zum Skiverleih und anschließend zur Talstation. Von Bad Hofgastein führt der Weg auf den Berg zunächst über eine Standseilbahn für 100 Personen, gefolgt von einem 2er-Sessellift oder einer 80-Personen-Gondel in das Skigebiet. Da der Samstag allgemein der An- und Abreisetag ist, war das Skigebiet angenehm leer und so konnten wir in Ruhe unsere ersten Wedel-Versuche der Saison beginnen.

Ab 15 Uhr konnten die Zimmer bezogen werden, was wir nicht ganz schafften, da wir das schöne Wetter auf dem Berg genießen wollten.

Wir hatten ein 3-Bett-Zimmer mit einer uns unbekannten Bettnachbarin gebucht und waren entsprechend gespannt. Sie war vor uns im Zimmer, jedoch schon wieder unterwegs, so dass wir vorerst nur die 3 Prosecco-Dosen auf dem Balkon vorfanden, was schon einmal ein symphatischer Einstieg war. Kurze Zeit später lernten wir uns dann auch schon kennen und stellten fest, dass einem harmonischen Urlaub nichts im Wege stand.

Bad Hofgastein

Nach dem guten Abendessen machten wir noch einen gemütlichen Spaziergang durch den hübsch beleuchteten Ort, den Kurpark und vorbei an der Therme. Alles nur einen Katzensprung von unserem Hotel entfernt. Wir entdeckten auch recht bald den Schleichweg; vorbei am Skihäuschen; über die kleine Brücke und dem Bachweg folgend waren es nur ein paar Minuten bis in die Fußgängerzone.

Am nächsten Morgen starteten wir gemeinsam mit 54 Mann Richtung Piste. Die Skibushaltestelle lag unmittelbar am Haus und die netten Busfahrer drehten für uns immer eine extra Runde, um unsere Frosch-Gemeinde komplett in einem leeren Bus zur Schlossalmbahn, nur eine Station entfernt (und durchaus auch zu Fuß erreichbar, wenn da doch bloss nicht die Bequemlichkeit wäre…) zu bringen.

Bad Hofgastein

Heute stand Skiguiding auf dem Programm. Wir teilten uns auf in die Genießergruppe, die mittleren Genießer und das Trainingslager. Ich entschied mich für die Genießergruppe, welche schon ein beachtliches Niveau hatte, welches aber sehr harmonisch aufeinander abgestimmt war und wir so in richtigem und guten Tempo das Skigebiet mit Teamerin Maren erkunden konnten.

Am Abend luden die Teamer zum Welcome-Abend ein. Glücklicherweise fielen hier Spielchen wie „bitte nach Postleitzahlen sortiert aufstellen“ o.ä. aus. Es wurde lediglich von jedem ein Los gezogen; derjenige, der das Los „Lawine“ gezogen hatte, war die (heimliche) Lawine für die Woche und musste versuchen, so viele Frösche wie möglich in der Woche zu verschütten. Dies konnte ihm nur gelingen, wenn er einen Frosch unter 4 Augen getroffen hat. Der Verschüttete musste sich abends in eine Liste eintragen und die anderen Frösche konnten so recherchieren, wer wohl die Lawine sein könnte.
Da unsere Reisegruppe sehr fröhlich war, lernten wir uns alle gleich gut kennen und es konnte auf weitere Kennenlernspiele verzichtet werden. So gab es an diesem Abend noch ein kleines „Nagel-Turnier“, zu dem ich uns versehentlich angmeldet habe ☺. Aber auch das brachten wir recht gut über die Runde.
Es war ein netter und lustiger Abend.

Am kommenden Morgen konnte ich wie gewohnt den Tag mit dem Lied „Guten Morgen Sonnenschein“ einläuten, denn blauer Himmel empfing uns und die Sonne strahlte vom Himmel. Keine Wolke war weit und breit zu sehen.
Heute schlossen wir uns der Gruppo Froscho von Hans an, ich kannte ihn bereits von einer vorherigen Skireise und habe ihn bereits freudig im Zug wiedergetroffen und auch wiedererkannt. Sie waren in einer größeren Gruppe mit 8 Personen unterwegs und nahmen uns sehr gastfreundlich auf. So waren wir also eine kleine Gruppe mit 10 Mann bzw. Frau.
Hans informierte sich bestens und so konnten wir bequem unserem Skiguide folgen. Es gab stets eine blaue oder rote bzw. schwarze Piste zur Auswahl. Das Skigebiet ließ keine Wünsche übrig.
Wir fuhren mit dem Bus nach Dorfgastein/Großarl, ca. 12 Fahrminuten von Bad Hofgastein entfernt und sehr angenehm zu erreichen. Breite Pisten aller Schwierigkeitsstufen ließen unsere Herzen höher schlagen; ebenso wie die absolut netten Hütten zum Einkehrschwung.

Bad Hofgastein

Leider mussten wir gegen 16 Uhr wieder zurück sein, denn wir wollten den guten Hausglühwein ja nicht verpassen, der bei netter Musik auf unserer Terrasse spendiert wurde. Und wie der Berliner so schön sagt – „das war auch gut so“ – denn der Glühwein machte seinem Ruf alle Ehre. Fröhlich beschwingt ließen wir den Tag beim Spieleabend ausklingen.

Dienstag wurde es wärmer. Die Sonne lachte nach wie vor und wir hatten das Gefühl, vor einer gemalten Kulisse zu sitzen. Wir erkundeten heute unser Hausskigebiet Schlossalm/Stubnerkogel, auch hier fanden wir viele schöne Pisten vor, die gut miteinander verbunden – und auch sehr gut ausgeschildert- waren. Und auch hier war für jede Könnerstufe etwas dabei.
Am Abend sollte es zum Eisstockschießen gehen; doch es kam zu einer kleinen Überraschung. Der Bürgermeister war uns zuvor gekommen und hat doch tatsächlich unsere Eisstock-Bahn besetzt. – Kein Grund zum Frust-Schieben, denn unsere Teamer-Frösche wussten sofort einen Rat und hatten ein tolles Ersatzprogramm parat. Sie überraschten uns mit einem Open-Air-Konzert der Meissnitzer-Band vor der Alpentherme. Dazu wurde Äxels (unser Barkeeper) leckerer Glühwein ausgeschenkt und so wurde es ein netter Abend an der frischen Luft bei guter Musik und toller Stimmung. Ob der Bürgermeister auch so viel Spaß hatte?

Bad Hofgastein

Am Mittwoch hatten wir uns leider entschieden, entgegen der Hans-Frosch-Gruppe, die nach Sportgastein gefahren ist, was ca. 40 Busminuten entfernt liegt (und angabegemäß traumhafte Pisten und Panoramen aufgrund seiner Höhe von 2.600m vorweisen kann) auf unser Hausskigebiet zu fahren. Da der eine Lift jedoch einen Getriebeschaden hatte, haben wir 1,5 Std. gebraucht, bis wir endlich auf dem Berg waren. Die Stimmung war ausnahmsweise mal nicht die Beste. Doch erst einmal oben angekommen entschädigte uns der tolle Blick und das Wetter für das Anstehen und wir konnten den Tag in Ruhe vorüberziehen lassen und genießen.
Um 16 Uhr traf sich unsere komplette Reisegruppe am Bahnhof von Bad Gastein. Schwedisches Aprés-Ski im SilverBullet stand auf dem Programm. Eine super Organisation seitens unserer Teamer (insbesondere auch dank Einsatz unseres Kochs) ging unserem Ausflug voraus. Bereits am Morgen hatten wir alle unsere Straßenschuhe vor die Tür gestellt (nein, es war nicht Nikolaus) – und unser Koch hat alle Schuhe ins Auto verladen und sie uns nach Bad Gastein gebracht. So konnten wir dort unsere Skiausrüstung gegen die Schuhe tauschen, was einen erheblichen Komfort ausmachte. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die grandiose Organisation! Es war also ein fröhliches Umziehen auf dem Fußweg in Bad Gastein zu verzeichnen und die Stimmung war schon gut, als wir in der urigen schwedischen Bar ankamen. Es spielte eine leicht abgedrehte Live-Band. Wir haben viel getanzt und gelacht und gestaunt, was die Schweden doch für ein lustiges Völkchen sind!!
Um 18.45 Uhr erwartete uns ein eigens gemieteter Bus, der uns zurück zu unserem Hotel brachte, wo das Abendessen extra leicht nach hinten verschoben wurde, damit wir noch genügend Zeit zum Duschen und Aufhübschen hatten, bevor es mein Lieblingsessen – Schnitzel – gab und wir im Anschluß beim Kickerturnier unsere Fußballkenntnisse unter Beweis stellen konnten. (Die holländische Mannschaft – orange – verlor meistens, woran lag das bloß?).

Bad Hofgastein

Am Donnerstag wurden wir belehrt, dass wir wohl doch nicht komplett blauen Himmel gebucht hatten, leichte Wolken zogen vorbei. Doch das war kein Grund zum Meckern – denn schon als wir bei der Hamburger Hütte einkehrten, kehrte auch die Sonne die Wolken davon (so wie das rote Pferd die Fliege) und lachte uns an.
Donnerstag ist Partytag. Es ging zum Hüttenabend, denn der Koch hatte frei. Nun gut – normalerweise hat er frei; an diesem Abend begleitet er uns; denn unser Barkeeper wurde um 0 Uhr 40. Wie immer bestens organisiert stand der Bus pünktlich am Hotel bereit, um uns ins ca. 10 Minuten entfernte Angertal zu bringen, wo wir einen kurzen Weg durch den Schnee zurücklegen mussten, um zur urigen Hirschen-Alm zu gelangen. Hier hieß es „Hüttenabend“. Es gab Rippchen oder Käse-Nockerln und dazu bei Bedarf den ein oder anderen selbstgebrannten Obstler. Hier stellte sich wieder unter Beweis, dass wir eine echt super Gruppe von Fröschen und Teamern waren, denn schon nach dem ersten Lied schwangen alle das Lasso zum Lassosong oder ritten auf dem roten Pferd, so dass die Stühle hochgestellt und die Tische beiseite geschoben werden mussten, um die Tanzfläche zu erweitern. Lange haben wir nicht mehr so viel getanzt und gelacht wie in diesem Urlaub!
Ausnahmsweise durften wir bis 0.30 Uhr auf der Hütte bleiben aufgrund Äxels Geburtstag. Normalerweise werden die letzten Gäste wohl bereits gegen 23 Uhr nach Hause gefahren. Wir hatten Glück, denn die Zeit verging wie im Fluge und wir hätten wohl noch bis zum Morgen durchtanzen können. Wie ich hörte, machte unsere Hausbar im Anschluß noch ihre Pforten auf, doch da waren wir dann mal nicht mehr mit dabei…

Bad Hofgastein

Der vorletzte Tag zeigte sich etwas bedeckt, so kamen die Fotofans unter uns voll auf ihre Kosten, es entstanden beeindruckende Fotos mit tollen Wolken-Konstellationen etc.
Es war mittlerweile Freitag und wir staunten nicht schlecht, wie doch die Zeit verging. Abschiednehmen stand auf dem Abendprogramm; doch eine so tolle Party wie am Hüttenabend konnte nicht mehr getopt werden. So genossen wir alle unseren letzten Abend beim Bierchen, Kickern, Nageln oder Kartenspielen und schwelgten in Erinnerungen der aufregenden Erlebnisse der vergangenen Tage… Ach ja – natürlich wurde noch aufgelöst, wer unsere Lawine war; aber das wird hier nicht verraten.

Oh je, nun kam der Samstag. Wir mussten feststellen, dass wir ganz schön chaotisch sein können und uns nicht unbedingt zu den entschlussfreudigsten Menschen zählen durften. Nachdem wir am Vorabend unsere Koffer so gepackt hatten, dass wir am Samstag noch skifahren gehen wollten, entschlossen wir uns vor dem Frühstück spontan, doch lieber in die Therme zu gehen, da es nach Regen aussah. Koffer also wieder ausgepackt, Badesachen in eine Spar-Tüte gestopft, dem Teamer noch ein Handtuch aus den Rippen geleiert und los gings. Nach unserem Sektfrühstück – anlässlich des Geburtstages unserer lieben Mitreisenden aus der Gruppo Froscho – zogen wir los und gaben Leihski und Skipässe ab. Auf dem Weg zurück ins Hotel riss doch tatsächlich der Himmel auf. Wir zogen eine Schnute, als unser Hausleiter uns entdeckte und fragte, was uns so betrübt. Als er hörte, dass wir so unglücklich waren, weil wir nicht auf dem Berg waren, zögerte er nicht lange und zauberte ein paar Skier herbei, die er uns gleich auf die richtige Schuhlänge einstellte. Er forderte unsere Spontanität heraus. Was sollte man bei soviel Engagement machen? Also – raus aus den Klamotten und rin in die Klamotten…. – Thermentüte zur Seite geschoben und die Skisachen wieder aus dem Koffer gezerrt, die Bar war unser und glich in etwa unserem Zimmerchaos der Vortage.
Um halb 12 saßen wir im Sessellift und entdeckten – welch Freude- die beiden orangenen Hosen mit den kurzen Skiern dran im Nachbarlift – Gruppo Froscho war unterwegs. Wir blökten über die ganze Piste von Lift zu Lift und wurden erhört. Ein kleines Wunder. So konnten wir uns unserer geliebten Froscho-Gruppe auch am letzten Tag doch noch anschließen und den Urlaub so richtig schön ausklingen lassen. Da die Sonne sich pur von uns verabschieden wollte, haben wir einen Großteil des Nachmittages auf der Hütte verbracht, zumal der Schnee so langsam aber sicher unter den Sonnenstrahlen dahinschmolz (keine Sorge – für diese Woche war dann wieder Neuschnee angesagt).

Bad Hofgastein

Nach einem Abschieds-Geburtstagsessen in der Pizzeria (Frosch hätte uns auch eine Suppe gekocht, aber wir wollten noch Tinas Geburtstag feiern) wurden wir um 19 Uhr vom Bustransfer abgeholt, der uns zum Bahnhof brachte. Am Bahnhof angekommen wurde meine Geduld unter Beweis gestellt. Leichte Reise-Nervosität machte sich breit, man ist es halt nicht gewohnt, dass auf einem Bahnhof keine Anzeigetafel den nächsten Zug ausweist geschweige denn einen Wagenstandsanzeiger hat.

Wie sollte es anders sein – selbstredend standen wir am letzten Wagen (analog der Hinreise), als der Zug einrollte und wir das Schild mit der Wagennummer 255 gleich hinter der Lok entdeckten. Nun hieß es Sachen und Beine in die Hand nehmen und ab ging die Luzie – der erste Wagen war unser.
Kaum im Abteil angekommen und ausgepackt ertönte eine Durchsage – dass Reisende mit Ziel xy bitte wieder aussteigen mögen, deren Zug würde in Kürze auf diesem Bahnsteig abfahren… Panik überkam mich, ich sprang in meine Schuhe und wollte wieder aussteigen. Doch meine Mit-Frösche beruhigten mich und schwörten, dass wir im richtigen Zug säßen und gaben mir einen Beruhigungs-Marillenschnaps.
Wir hatten 4 Frosch-Abteile und somit fast den Wagen für uns allein. So konnten wir ungestört feiern und mit unserem kleinen I-Pod-Ghettoblaster auf der Schulter den Gang hoch und runter tanzen und zu all unseren schönen Urlaubssongs singen und lachen….
So wurde auch die Rückreise zu einem unvergesslichen Erlebnis und es stimmte mich recht traurig, als es um 8 Uhr hieß – aussteigen, Berlin hat uns wieder.

Ich frage mich noch heute, während ich hier so bei meinem Gläschen Wein sitze – wo sind die Berge, die Sonne und der Schnee, wer kocht mir mein Essen, feiert mit mir, begrüßt morgens mit mir den Sonnenschein, schunkelt mit der bekannten Meissnitzer-Band mit oder rockt im schwedischen Stil ab?!

Es war ein unvergesslicher Urlaub, die Stimmung war toll, die Teamer super organisiert; das Hotel war perfekt gelegen – die Skibushaltestelle vor der Tür, die Schlossalmbahn in Fußweite erreichbar, der Ort vor den Füßen, das Essen hat geschmeckt, das Rahmenprogramm war für Partybegeisterte aber auch für Ruheliebende perfekt, die Gruppe war fröhlich und lustig und der ganze Urlaub war einfach eine Bereicherung des Lebens und wir haben wieder die ein oder andere neue Freundschaft geschlossen und viele Eindrücke und Erfahrungen gesammelt. Nicht umsonst bin ich mittlerweile ein Silberfrosch, quak!

Ein herzliches Dankeschön an Alle, die dazu beigetragen haben!

3 Gedanken zu „Mit Gruppo Froscho unterwegs – oder auch „Ein Silberfrosch im Kurpark ist selten allein“ – Mein Urlaub in Bad Hofgastein, 16.2.-23.2.2008 –

  1. Karina Dobros

    Glückwunsch zu diesem tollen Bericht. Er ist äußerst anschaulich geschrieben, gepaart mit entsprechenden Bildern und macht richtig Spaß auf Urlaub. Auch wenn wir uns für das kommende Jahr schon für einen anderen Sportclub, natürlich auch von Frosch, entschieden haben, kommt für die folgenden Jahre vielleicht auch einmal dieser Sportclub in Frage.

  2. Chris Rose

    Auch ich möchte mein Kompliment zu diesem gelungenen Bericht aussprechen – nicht zuletzt, da ich ca. 3 Wochen vorher auch in diesem Sportclub als Gast war und sich das Erlebte sooo sehr Ähnelt – besonders die ehnsucht nach dem nächsten Ski-Urlaub im Gasteinertal !!!

    Liebe Grüße – auch an die „Teamer von Gastein“ – euer „Frosch“ Chris

  3. Tina

    Nanu – da lohnt es sich ja direkt mal wieder, seinen eigenen Reisebericht anzuschauen. Danke Euch ganz herzlich für die netten Kommentare.
    Es macht auch immer wieder Spaß, sich an diesen Urlaub zurückzuerinnern.
    Viele Grüße, Tina

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