17. März 2014

SC Arlberger Hof in Klösterle vom 1.3-8.3.14

Reisebericht von U. Mischke (UMischke at aol.com)
FROSCH Reiseziel Sportclub Arlberger Hof in Klösterle, Österreich

Wie jedes Jahr wieder zum Skifahren und so entschieden wir uns für den Arlberger Hof. Freitagabend punkt 21 Uhr ab Essen ging es los. Da es den Schlafbus nicht mehr gibt haben wir uns für den Relaxsessel entschieden. Dieser ist zwar gemütlicher als sitzen aber den Komfort des waagerechten Schlafens erreicht er nicht. Nach einer ruhigen Fahrt mit 1,5 Stunden „Zwangspause“ ,damit wir nicht zu früh ankommen, erreichten wir unser Ziel um 7.45 Uhr. Wie immer kurze Einweisung im Bus durch den Hausleiter und ab zum Frühstück. Hier gab es alles was man so braucht. Brot, Brötchen, Aufschnitt, Müsli usw. Die Kaffeequalität ist allerdings noch ausbaufähig. Danach umziehen in der Hausbar und nachdem wir von Floh die Skipässe erhalten haben ging es mit dem Skibus zum 5 Minuten entfernten Sonnenkopf.  Leider erwartete uns an dem Tag nur Nebel so dass es ein nicht so toller Skitag wurde.

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Am Nachmittag konnten wir die Zimmer beziehen. Wir hatten ein kleines Doppelzimmer gebucht und dies war es auch.  Da man es aber eigentlich nur zum Schlafen aufsucht erwies es sich als ausreichend. Alles war sauber und gepflegt und die Matratzen waren einwandfrei.

Beim Willkommenscocktail wurde uns kurz der Ablauf im Haus erklärt der aber wie überall bei Frosch doch sehr identisch ist. Nach der Vorstellung der Teamer würde das erste Essen serviert. Suppe, Salat, Hauptspeise und Nachtisch. Sollte die Qualität und Menge so die ganze Woche bleiben dann willkommen ihr ungewollten Pfunde. Und?  Sie kamen.

Sonntags ging es dann mittels gechartertem Bus ins Skigebiet Lech/Zürs da dieses mit dem öffentlichen Skibus nur umständlich erreicht werden kann. Das Guiding war sehr gut und so konnte man dieses tolle Gebiet direkt  kennen lernen.  Diese Art von Anreise wurde noch 2 mal angeboten. Abends folgte der übliche Willkommensabend mit Spielen und Tanzmöglichkeit. Dadurch das die Almrauschbar im Keller liegt ist hier feiern bis zum bitteren Ende möglich ohne die anderen Gäste zu stören.

Montag ging aus mit dem Skibus nach Stuben und von dort nach St. Anton. Die Busfahrt dauert etwa 15 Minuten und die Haltestelle liegt vor dem Haus. Auch dieses Gebiet wurde uns ausgiebig gezeigt. Anders als sonst bei Frosch ist die Skigebietsführung über den ganzen Tag und es gibt Mittags einen gemeinsamen Treffpunkt.

Die Skitage wurden entweder als geführte Gruppen durchgeführt oder man fand sich in kleinen Gruppen zusammen die ohne Teamer die Gegend unsicher machten.

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Besonders erwähnen möchte ich den Hüttenabend der Dienstagabend stattfand. Wir fuhren mit dem Postbus in die Kelo-Bar  die an der Talstation des Sonnenkopfes liegt. Hier gab es ein reichhaltiges und gutes Essen (Käsespätzle und Gulasch). Was dann abging hatten wir so bei Frosch noch nicht erlebt. Mit den ersten Takten der Musik standen auch schon die ersten auf den Bänken und begannen den Saal mit Tanz und Gesang einzuheizen. Nach knapp 15 Minuten war der Saal am brodeln und dies hielt  2,5 Stunden an.  Dieser tolle Abend wurde gekrönt  mit der Fackelwanderung zurück zum Haus wo in der Bar noch lange weiter gefeiert wurde.

Donnerstag wurde eine Apresskiparty im legendären Mooserwirt in St. Anton angeboten der auch von fast allen angenommen wurde. Hier ging die Party auch richtig ab und um 19 Uhr folgte die gemeinsame Talabfahrt. Unten wurden wir wieder von einem angemieteten Bus in Empfang genommen und zurück zum Arlberger Hof gefahren. Aus dem Bus ging es direkt in die Bar zum Abendessen und weiterfeiern.

Nicht vergessen zu erwähnen möchte ich das übliche Kickerturnier und die Abschlussparty mit Fotoshow.

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Die Sauna im Haus ist groß und es sind reichliche Ruhemöglichkeiten vorhanden. Besonders reizvoll ist es sich im Garten in den Schnee zulegen auch wenn hier die Langlaufloipe vorbei läuft. Meine Bedenken bezüglich der in der Nähe vorbeilaufenden Eisenbahntrasse und Autobahn waren unbegründet. Die Geräuschbelästigung kann man als vernachlässigbar einordnen.

Zusammenfassend können wir sagen es war eine gelungene Woche auch wenn wir vom Wetter nicht verwöhnt wurden. Die Stimmung in der Gruppe war gut und die Teamer haben versucht alles zur allgemeinen Zufriedenheit zu erledigen. Wer also in diesem tollen Skigebiet unterwegs sein will ist hier gut aufgehoben.

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