28. September 2009

Selbständig amüsieren auf Samos Aug 2009

Reisebericht von Carsten Horn
FROSCH Reiseziel Sportclub Helen Yolanda auf Samos

Der Urlaub war schon lange beantragt, die Genehmigungen durch, doch die Organisation einer Urlaubsreise hatten wir wie üblich immer weiter hinausgeschoben. Als wir uns einen Monat vor dem Termin an die Suche nach geeigneten Zielen machten merkten wir schnell, dass es für einen selbst organisierten Urlaub bereits reichlich spät war. Wegen guter Erfahrungen mit Frosch in Korfu, weiluns die Beschreibung von Samos sehr gefiel und obendrein eine Bekannte nur Gutes von dort berichtete, buchten wir relativ geschwind die Reise inkl. eines Park, Sleep & Fly am Flughafen Düsseldorf.

Um 6:20 Uhr am Montag den 03.08.2009 hob der Flieger ab. Reichlich früh, doch so konnten wir direkt am ersten Urlaubstag vom Strand profitieren. Zwischen diesem und uns stand aber noch die schräge Landung. Nach dem Adrenalin fördernden Bremsmanöver auf der Landebahn eröffnete uns eine Sitznachbarin, dann die Besonderheiten des Flughafens in Samos, z.B. die Tatsache, dass man als Pilot eine spezielle Lizenz benötigt. Froh wohlbehalten angekommen zu sein, suchten wir den Bus und ließen uns ins Hotel fahren. Dort wurden wir freundlich von Simone empfangen, erfuhren unsere Zimmernummer und konnten, bis die Zimmer um 16 Uhr bezugsfertig waren, unsere Sachen ablegen. Erste Tipps zu Bars und Strand wurden sofort verteilt.

Am Abend lernten wir bei einer kurzen Ansage Mario, den zweiten Teamer und Mountainbikeguide, kennen. Wegen des frühen Fluges ging es für fast alle neu Angereisten früh ins Bett.

Am nächsten Morgen wurde uns dann das Programm vorgestellt. Ein wenig viel auf einmal, doch die Infos wurden jeweils am Vorabend der eigentlichen Aktionen wiederholt. Danach fand die Bikeeinweisung statt, die für jeden Frosch verpflichtend war, der während seines Aufenthaltes eines der Fahrräder benutzen wollte. Nach einer ausführlichen Einweisung ging es dann los zur sog. Schnuppertour. Schon bei dieser ersten Fahrt gab Mario jede Menge Tipps. Die Tour war für meinen Geschmack ein wenig zu kurz, doch für absolute Anfänger wahrscheinlich geeignet, um die Räder kennen zu lernen. Zum Abschluss der Tour gingen wir in die „Sailing Bar“ und schon hatten wir unsere Stammbar für Strandbesuche gefunden.

SailingBar

Die Bar liegt am sog. Long Beach ca. 10 Minuten zu Fuß vom Frosch-Hotel entfernt und bietet für Frösche Liegen und – für mich als Rothaarigen besonders wichtig – Sonnenschirme kostenlos an, falls ein Getränk oder mehr dort konsumiert wird. Die Küche der Bar ist genial: Leckere Clubsandwiches, prima Omlettes und Brownies mit Eiscreme und Sahne zum Niederknien. Nachdem Mario so sehr von einer Eisdiele mit Nutella- und Ferreroeis im „nur“ 8 km entfernten Agios Konstantinos geschwärmt hatte, ließen meine Freundin und ich uns verführen, an diesem Nachmittag in der prallen Sonne dorthin zu radeln. Die Mühe lohnte, und die Eisdiele sollte uns noch oft wiedersehen. Nach dem Abendessen wanderten die meisten noch an den Hafen, ließen sich dort in gemütlich Korbstühlen nieder, um den Abend bei einem Getränk mehr oder weniger ruhig ausklingen zu lassen.

Mittwoch morgens stand die Tour nach Samos Stadt an. Die insgesamt 30 km lange Tour über Straße konnte von jedem bewältigt werden. Zur Belohnung gab es in Samos Stadt einen Frappee und einstündiges Powershopping. Der Rückweg fuhr sich wie von selbst und der Nachmittag wurde wie häufig am Strand vor der Sailing Bar verbracht. Nach dem Abendessen gab es dann eine Bottle-Party an der Surfstation in der Nähe des Hotels. Leider war es ein wenig kühl, und nach zwei Ouzo reichte es dann auch für den Abend, denn am nächsten Morgen stand eine größere Herausforderung vor der Tür.

Es ging auf die sog. Manolates-Tour, von der Basis am Hotel in Kokkari erst einmal um die 7 km die Küste entlang und dann über 7 km Strecke bis auf 400 m Höhe. Für mich als Ungeübten schon ein ganzes Stück. Die Temperaturen waren für mich genau richtig (25 bis 30 Grad), andere hatten unverständlicherweise nicht die gleiche Meinung. Nach einem Zwischenstopp an einer Quelle in Ampelos, ein wenig Geröll bergauf und -ab und der Möglichkeit, sich kurz Manolates anzusehen, ging es dann auch schon weiter zum obilgatorischen Tavernenstopp. Leider hatten die Wanderer am Vortag alle Zucchini-Blüten verspeist, so dass wir die Behauptung des nicht nur Mountainbike- sondern auch Gastroguides Mario, dies sei ein unschlagbares Gericht nicht überprüfen konnten. Die „Ausweichgerichte“ waren aber ebenfalls alle fabelhaft. Der Möhrenkuchen („Spezialität des Hauses“) passte gerade noch obendrauf. Als Belohnung nach der gelungenen Abfahrt sah uns dann auch schon die Eisdiele wieder. „Ferrero“ ist der Renner! Das Essen am Abend war nicht inklusive. Wir entschieden uns für ein Abendessen im Bira. Da es in nahezu jedem Reiseführer zu stehen scheint, war es brechend voll, doch zu zweit bekamen wir auch ohne Reservierung schnell einen Platz. Das Essen war toll und der zur Rechnung gereichte Schokokuchen wurde innerhalb der Frösche legendär. Ab 22:30 Uhr legte Mario in der Sailing Bar auf es wurde ein langer und feuchtfröhlicher Abend mit viel zu viel Ouzo.

Der Morgen begann dann für uns mit einer Wanderung, während sich fast die Hälfte der Frösche auf einer organisierten Jeep-Tour befand. Der Vorabend machte sich schnell bemerkbar, so dass sehr schnell wieder mal die Sailing Bar auf dem Programm stand. Abends konnte man dann die eingestaubten aber fröhlichen Jeepfahrer eintrudeln sehen, so dass wir uns die Jeep-Tour gleich für die nächste Woche auf’s Programm setzten.

Der Samstag stand im Zeichen des Strandes. Vermutlich auch aufgrund der „Starpazen“ vom Vorvorabend verbrachten wir nahezu den ganzen Tag am Strand. Am Abend war wieder Selbstorganisation angesagt, und wir gingen mit einer Gruppe ins Mythos. Viele von uns versuchten Marios Leibgericht „Chicken Grec“ und waren nicht enttäuscht, die anderen ebenso wenig. Zum Schluß gab es noch 10% Froschrabatt.

Am Sonntag stand zur Abwechslung mal eine Fahrradtour an. Diesmal die berüchtigte Nachtigallental-Tour. Nach einer Kletterpartie über 5 km Straße führte der Weg auf Schotter und Piste z.T. steil bergab durch das wunderschöne Nachtigallental. Vor der Abfahrt gab es natürlich noch einen Tavernenstopp mit Fruchtbombe und dem laut Mario „zweitbesten“ Omlett der Insel. Für mich ist es das beste! Dank Marios toller Betreuung kamen alle, auch die Geländeunerfahrenen unter uns, heil den Berg hinauf und auch wieder hinunter. Selbst Hosen und Shirts hatten unter den zahlreichen Bachquerungen  nicht allzu stark gelitten. Erstaunlicherweise erreichten wir wieder einmal in der Nähe der inzwischen berüchtigten Eisdiele die Küstenstrasse. Alle nahmen den kleinen Umweg in Kauf und leisteten sich ein bis drei (Riesen-)Kugeln. Am Abend war wieder „Popowackeln“ angesagt. Diesmal wurde im Odyssee aufgelegt. Für viele war es der letzte Abend und er wurde ausgenutzt. Obwohl am nächsten Morgen die ersten Busse um kurz nach 8 Uhr zum Abholen anstanden, wurde bis 4 Uhr gefeiert. Die Stimmung war toll.

Bachdurchfahrt

Trotz des Feierns bis tief in die Nacht traten erstaunlich viele der nicht abreisenden Gäste am Motagmorgen an, um die Abreisenden zu verabschieden. Danach konnte ich nicht mehr schlafen und entschloss mich, nicht untätig zu bleiben. Mario hatte immer wieder von der Schnuppertour seines Vorgängers gesprochen. Nach kurzer Auffrischung der Wegbeschreibung durch Simone, die tapfer wach blieb um die neuen Gäste zu empfangen, ging es gegen 11 Uhr los. Einen kleine Umweg zur Wasserversorgung eingerechnet benötigte ich ca. 2 Stunden. Die Strecke beinhaltete ein saftige Steigung und diverse Geröllabschnitte, die meiner Ansicht nach für ein erstes Schnuppern übertrieben gewesen wären. Als Schnuppertour war dies definitiv nur geeignet, wenn man die Mitfahrer für die Folgetouren von vorneherein selektieren wollte. Am Nachmittag wurde dann noch eine Mitreisende verabschiedet. Der Strand wurde an diesem Tag ein ganzes Stück abgetragen, da enorme Wellen anbrandeten. Ein Fest für erfahrenen Surfer wurde mir gesagt, da auch der zugehörige Wind vorhanden war.

Am Abend konnten wir dann die „Neuen“ begutachten. Die „Alten“ gingen alle ziemlich früh ins Bett. Wir hatten uns mit zwei weiteren der „Alten“ einen Jeep für den nächsten Tag gemietet und nahmen Marios Angebot wahr, uns eine Route zu empfehlen. Trotz Schlafdefizits wegen seiner DJ-Tätigkeit in der vorherigen Nacht nahm er sich nahezu eineinhalb Stunden Zeit, um uns eine Wegbeschreibung zu geben. Die Beschreibung war für deutsche Verhältnisse sehr unorthodox, da z.B. keinerlei Strassennamen angegeben waren. Zur Sicherheit ließen wir uns den Weg noch in der Karte einzeichnen.

Während die Neuen am nächsten Morgen ihre Bikeeinweisung erhielten und auf Schnuppertour gingen, holten wir unseren Jeep ab und fuhren los. Die Karte benötigten wir kein einziges Mal. Wegbeschreibungen wie „Am roten Hydranten rechts abbiegen und dann an der Pferderanch vorbei“ waren für Samos genau das richtige. Danke Mario! Obendrein hielten wir uns eisern an Marios Vorgabe „Auf keinen Fall einen Griechen fragen“. Wir hatten wunderschöne Ausblicke, sahen tolle Strände, aßen leckeren Fisch und schafften am Ende nicht die ganze Strecke. Nachdem wir den Jeep abgegeben hatten, trafen wir genau rechtzeitig zum Abendessen ein. Auf dem hastigen Rückweg war gerade noch genug Zeit, um eine der Mitfahrerinnen, die „die Eisdiele“ noch nicht kannte, mit dieser bekannt zu machen. Quasi zum Abschluss der Jeep-Tour und im Andenken an die schon zurückgereisten genossen wir noch ein Bier auf der hoteleigenen Dachterrasse.

Jeeptour

Nach einem Tag im Jeep hieß es nun wieder „Ab auf’s Rad“. Durch die erste Woche schon eingefahren erweiterten wir die Samos-Stadt-Tour um die sog. Nordschleife.  Am Rande der Stadt trennten wir uns von der geführten Gruppe und fuhren zu ca. zehnt eine wunderschöne Strecke über Straße und Geröll, die uns tolle Ausblicke und viel Spaß beschwerte. Wieder machte sich eine von Marios Wegbeschreibungen bezahlt. Wieder benötigten wir keine Karte. Für einige der Mitfahrer war es die erste Radtour im Urlaub und auch sie kamen wohlbehalten, wenn z.T. auch sehr erschöpft, wieder im Hotel an. Chillen am Strand lag als Entspannung dann sehr nahe. Dem Abendessen folgte ein Bottle-Party. Diesmal ging es hinauf zur Kapelle mit grandioser Aussicht auf Kokkari. Nachdem auch die Gruppenbottles eingetroffen waren, gab es Ouzo und Wein, zusätzlich zu den selbst mitgebrachten Bottles. Die nötige Bettschwere war so schnell erreicht.

Nordschleife

Dem Aufwachen folgte das Frühstück und dann ging es los zur Wasserfall-Hippie Bar-Tour. Für mich die schönste Tour des Urlaubs. Die Wanderer nahmen für ein Stück des Weges den Bus, die Fahrradfahrer schwangen sich eine halbe Stunde später auf Ihre Sättel und machten sich auf den 30 km langen Weg die Küstenstraße entlang. Morgens war es ein wenig frisch, doch das änderte sich schnell. Am Ziel schoss Mario ein Gruppenfoto, trafen die Wanderer wieder und zusammen mit Ihnen ging es eine Konstruktion, die mit gutem Willen gerade noch als Treppe durchging, zu einer schön gelegenen Taverne hinauf. Der Auftrag der Teamer an uns lautete dann „Getränk konsumieren und Umziehen für den Wasserfall“. Zum Getränk gab es kostenlos von der Taverne Kuchen. In Badehose, -anzug oder Bikini ging es dann ein weiteres Treppengebilde wieder hinunter und am Boden einer kleinen Schlucht durch einen Bach in Richtung Wasserfall.

Wasserfall

Ein tolles Erlebnis, wenn auch bei sehr erfrischenden Wassertemperaturen. Hier und da musste geklettert werden. Im ganzen ein wenig Canyoning Light. Zurück in der Taverne wurde Energie nachgetankt, z.B. mit dem laut Mario „besten Omlett der Insel“. Absolut lecker, doch nur meine Nummer Zwei. Unsere Teamerin Simone zog sich dort eine Verletzung zu, konnte aber „selbstständig“ wieder zurück laufen. Durch die große Gruppe und den ausführlichen Genuss der Speisen erreichten wir die Hippie Bar, als sie schon recht voll war, so dass nur ganz wenige von uns einen Platz auf einem der berühmten Doppelbetten bekam.

StrandHippie

Der Rest musste sich mit „normalen“ Liegen begnügen. Die selbständige 30 km Rückfahrt über die Küstenstrasse gestaltete sich dann viel angenehmer als angekündigt. Dank einer glücklichen Fügung hatten wir Rückenwind und waren ganz geschwind beim Zwischenstopp, der Eisdiele. Geschafft aber zufrieden kamen wir dann alle wieder wohlbehalten im Hotel an.

Das freie Essen genossen wir dieses Mal im Basilico. Mit ein wenig Glück sitzt man mit Blick auf den schönen Hafen und das Essen war einfach lecker. Die abendliche Party in der Sailing Bar war dann für mich kürzer als in der letzten Woche, da die Tour doch einiges an Energie gekostet hatte und am nächsten Tag die geführte Jeep-Tour absolviert werden wollte.

Das Frühstück brachte keine Überraschung, es gab Melone, Kaffee, Brot, Nutella uvm. Dann wurden uns die Jeeps zugeteilt und schon ging es im Konvoi los.  Die Aussicht von Samos zweithöchstem Berg war traumhaft und sowohl Fahrer als auch Mitfahrer hatten immer viel zu tun, denn die Mitfahrer standen zumeist wegen des tollen Fahrtwindes und der besseren Aussicht. Da die Tour von Mario geführt wurde, blieb ein Tavernenstopp mit leckerem Essen natürlich nicht aus. Hier gab es wunderbaren Thunfischsalat und diverse Grüsse aus der Küche. Der Nachmittag war mit weiteren Pistenfahrten und einem Abschluss auf Samos Straßen ein erinnerungswürdiges Erlebnis. Soooo staubig waren wir auch gar nicht.

Jeeps

Anlässlich des Geburtstages einer der Mitreisenden fuhren wir am ansonsten freien Samstag mit einer kleinen Gruppe auf eigene Faust die „alte“ Schnuppertour. Als kleiner Ausflug machte das wirklich Spaß und der Strandbesuch danach konnte mit ruhigem Gewissen erfolgen. So langsam setzte anlässlich der bevorstehenden Abreise Wehmut ein, doch noch war der Urlaub ja nicht vorbei. Als wir alle satt waren, bekam unsere Strandgruppe noch Zuwachs, der auf die Idee kam, sich einen Brownie zu gönnen. Deren Verfügbarkeit in der Sailing Bar war uns bis dahin nicht bekannt gewesen. Ein ganzer ging nicht mehr rein, doch wir durften am bereits bestellten naschen. Ein Gedicht! Zum freien Abendessen hatten wir uns das Ammos Plaz ausgesucht. Das Essen war gut, konnte aber nicht mit Bira und Basilico mithalten. Das Kinderschokoladeneis am Hafen auf der Mole sitzend geschleckt und ein Cocktail in zum einschlafen bequemen Sesseln gaben dem Abend einen schönen Abschluß.

Den letzten Tag voll ausnutzend nahm ich noch einmal an der Nachtigallental-Tour teil.  Auch beim zweiten Mal ein tolles Erlebnis.

Nachtigallental_2

Die Fruchtbombe und das Omlett schmeckten wieder toll. Zum Abschluss der Tour gab es dann ein letztes Mal Ferrero-Eis. Zurück in Kokkari warteten ein unerwartetes Highlight, der Tsamadou-Strand, und ein erwartetes, die „Rocken-Popockenabschiedsparty“ bis in den nächsten Tag hinein.
Wehmütig und ein wenig müde aber mit Erinnerungen an einen tollen Urlaub fuhren und flogen wir nach Hause.

Samos lohnt sich für alle die Wandern, Surfen oder Rad fahren wollen. Die Radtouren eignen sich alle auch für Anfänger mit ein ganz klein wenig Mut.

4 Gedanken zu „Selbständig amüsieren auf Samos Aug 2009

  1. Katja

    Hallo Carsten,

    auch ich war dieses Jahr von Samos restlos begeistert. Aber Deine Bilder sind doch aus Dalyan, oder ?

    Gruß
    Katja

  2. Carsten

    Statt noch einen Reisebericht zu schreiben kommentiere ich an dieser Stelle lieber ca. ein Jahr später den aus dem letzten Jahr.
    Im September bin ich nach Samos zurückgekehrt und wieder habe ich keinen Grund zur Klage. Zwar kam ich mit einem gebrochenen Zeh nach Hause, aber dafür konnte nur ich selber etwas. Das Wetter war wieder klasse, die Betreuung super, Die Teamer Simone und Mario engagiert und die Anlage durch den Pool bereichert. Die diesmal nur sieben Tage waren absolut grandios.
    Ich plane schon jetzt eine Rückkehr nach Kokkari!

  3. Lisa

    Hi Carsten,

    also doch gebrochene Zehen, hm? Du Armer…

    Sehe Dich noch immer auf dem Poolsofa sitzen 🙂

    Die zweite Woche war auch der Hit und die Jeep Tour der Oberhammer!!

    liebe Grüße Lisa

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