25. Juli 2008

Von Tieren, Träumen und Herausforderungen: Mljet 2008

Reisebericht von Ingmar Hintz (Ingmar.Hintz at gmx.de)
FROSCH Reiseziel Sporthotel Odisej, Insel Mjlet – Süddalmatien (Kroatien)

1. Anreise: Müde Frösche

Für die Anreise nach Dubrovnik haben alle Frösche, die von Stuttgart abreisen mussten auf ihren nächtlichen Schlaf verzichten müssen. Dass es den anderen Reisenden ähnlich erging, bemerkte man beim Aufeinandertreffen am Atlas–Bus. Die im Schatten kauernden Frösche hatten sich, wohl auch wegen der Hitze, dem wortkargen Naturell des kroatischen Busfahrers perfekt angepasst.
Die angeschlagenen Urlauber tauten erst nach der ersten Rast auf, als sie ihre Kehlen mit Wasser benetzen konnten. So erfrischt gingen alle „Mann“ – es waren über achtzig Prozent Frauen – nach einer zweistündigen Busfahrt an Bord eines Ausflugschiffes, dessen Kapitän eine Vorliebe für kroatische Raps hatte und seine Passagiere nur von seinem Schiff ließ, wenn Sie ihm zum Dank eine Laola machten.
Die Begrüßung vor dem Hotel Odisej durch Uli, unserem Mountainbikefachmann, war sehr herzlich, wodurch man sich gleich willkommen fühlte. Zum Glück beherrschte die freundliche Dame an der Rezeption perfekt die deutsche Sprache, somit stand dem Einchecken nichts mehr im Wege.

Insel Mjlet - Süddalmatien

Ausblick vom Hotel

2. Erster Abend: Deutschland verliert das Finale gegen Spanien

Das deutsche Team hatte sich durch den Sieg gegen Portugal zwar allseits Respekt verschafft, doch hatte es an diese Leistung nicht mehr anknüpfen können. So gingen die Spanier als klare Favoriten ins Endspiel.
Nach einem üppigen Abendessen gingen wir in den Bereich zwischen Internet-Corner und hoteleigenem Cafe, wo wir einen großen Bildschirm vorfanden. Insgeheim hofften wir auf ein Wunder und die Spielfreude, die unserer Mannschaft zuletzt etwas verloren gegangen war. Da die Kroaten als deutschfreundlich gelten, erwarteten wir uns von dieser Seite eigentlich Unterstützung gegen die mit Wochenendausflugsschiffen angereisten Angelsachsen, die frustriert und neidisch auf unseren bisherigen Erfolg jedes Foul der Spanier beklatschten. Obwohl nur drei Spanier anwesend waren, hatten deren Sympathisanten die klare Oberhand gewonnen. Wir mussten leider feststellen, dass wohl keine anwesende Nation der deutschen Nationalmannschaft den Sieg gegönnt hätte. Nachdem also Deutschland verloren hatte, konnten nun die Kroaten auch ihr Ausscheiden gegen die Türkei besser verkraften.

3. Biken bei Uli: „Jede Strecke ist prinzipiell für jeden zu schaffen!“

Obwohl ich schon zum vierten Mal mit den Fröschen verreist bin, hat noch nie ein Guide das Moutainbiken so genau erklärt, die Strecken so exakt gekannt und vor Gefahren so eindringlich gewarnt.
Ob uns ein umgefallener Baum, Geröll, Schotter, hohe und flache Treppen, scharfe Linkskurven, ein „deutscher“ Waldweg oder gar Wanderer angekündigt wurden, jedes Mal fanden wir genau das vor, wovon Uli gesprochen hatte. Sein Dank an uns nicht gestürzt zu sein, war vor allem sein Verdienst.
Die Strecken, die unser Guide für uns ausgesucht hatte, waren sehr abwechslungsreich. Immer konnten wir einen wirklich „sensationellen Blick“ auf die letzten Süßwasserseen, das Meer, Jachten, die Klippen und Weinberge werfen. Bei allen längeren Touren konnten wir einen Badestopp einlegen und von Mauern oder Klippen ins Meer springen, um uns zu erfrischen. Allerdings ist zu bemerken, dass aufgrund der vielen Steigungen jede Tour ein gewisses Maß an Ausdauer verlangte. Um wirklich den Spaß beim Fahren zu genießen, den diejenigen hatten, die keine Tour in der ersten Woche ausgelassen hatten, war eine gute Ausdauerfähigkeit Voraussetzung.

Insel Mjlet - Süddalmatien

Insel Mjlet - Süddalmatien

Insel Mjlet - Süddalmatien

Insel Mjlet - Süddalmatien

4. Eine Insel für Biologen und Spinnenfreunde

Zikaden und Spinnen beherrschen die Insel. Das Zirpen der Zikaden von 5 bis 21 Uhr stellt die perfekte Geräuschkulisse für einen ereignisreichen Tag dar. Riesige Spinnen und Spinnennetze haben uns so manches Mal unangenehm überrascht.
Eines Nachts träumte ich sonderbarer Weise von Hirschkäfern, die sich mit ihren Zangen gegenseitig auszuhebeln versuchten. Diesen ungewöhnlichen Traum führte ich auf das zu reichliche Abendmahl zurück. Ich staunte nicht schlecht, als ich am nächsten Mittag während einer Radtour über unseren Hausberg auf ein Spinnennetz aufmerksam gemacht wurde, in dem sich einer dieser Gesellen heillos verfangen hatte. Uli und ich kamen diesem über dichten Hecken zappelten Hirschkäfer sogleich zu Hilfe und versuchten, ihn aus der Ferne mit Steinwürfen zu befreien, was seine Lage allerdings nur verschlimmerte, worauf der Rest der Gruppe uns vor weiteren Hilfsversuchen mit dem Argument abhielt, dass man in die Natur nicht eingreifen dürfe. Gerade in der heutigen Zeit kann so ein Argument wohl kaum Geltung haben. Was macht der Mensch eigentlich mit seiner Umwelt, solang es ihn gibt? Genau, er gestaltet sie um, damit er als Mängelwesen überhaupt existieren kann.
Ein schlechtes Gewissen verfolgte mich doch noch den ganzen Tag, da sich diese Situation durch meinen Traum angekündigt hatte. Ärgerlich war es auch deshalb, weil die Spinne von dem großen gepanzerten Käfer wohl kaum etwas hatte.
Grüne Käfer, die durch unsere Sonnenmilch angelockt, durch die Luft taumelnd einen Landeplatz suchten, boten einen schönen Blickfang.
Leider sahen wir keine Schlangen oder Singvögel, da erst die einen gewollt dann die anderen ungewollt den eingeführten Mungos zum Opfer fielen. Bea und Sigrun hatten das Privileg, einen Kuna zu sehen, der jede Münze der kroatischen Währung ziert.
Kristina und ich wurden auf unserem wunderschönen Schiffsausflug Zeuge eines eindrucksvollen Naturschauspiels. Als wir vorne über dem Bug standen und den Ablauf der letzten Tour besprachen, wurde ich auf einen 25 – 30 cm großen blau schimmernden Fisch aufmerksam, der sich dicht unter der Wasseroberfläche aufhielt und sich von unserem Schiff offensichtlich bedrängt fühlte. Ich konnte gerade zu Kristina, sagen: „Siehst Du diesen Fisch!“, da sprang er schon überraschenderweise aus dem Wasser, öffnete seine zuvor nicht sichtbaren Brustflossen und begann seinen Gleitflug geradlinig seitlich vom Schiff weg mit hörbar knatternden blechernen Geräuschen, die durch seine schnellen Wriggschläge der unteren verlängerten Schwanzflosse erzeugt wurden. Nach 10 Metern verschwand der Fliegende Fisch wieder in der Adria.
War das nicht phantastisch?
Fische dieser Art sollen bei günstigen Windbedingungen bis zu 45 Meter gleiten können und das in der Höhe von mehreren Metern.
Bei den niedrig über die Wasseroberfläche herausragenden Seglern früherer Zeiten sollen sie daher oft massenhaft auf das Deck der Schiffe gefallen sein.
Heute passiert das aufgrund der hohen Bauweise nicht mehr und wir freuen uns schon über einen, der uns seine Kunst des Gleitens vorführt.

Insel Mjlet - Süddalmatien

5. Die Herausforderung: Unternehmen Klosterinsel

Eine der ersten Radtouren, die Uli für uns ausgekundschaftet hatte, führte uns durch den Nationalpark immer am Rand des Großen Salzsees entlang. Das Benediktinerkloster, das im 12. Jh. im romanischen Stil erbaut wurde, lag plötzlich imposant vor uns. Es ist im Süden des Großen Sees in einer Bucht auf einer 200 m langen und 120 m breiten Insel zu finden. Boote bringen jede Stunde Besucher hierher und durchqueren dabei den größten Teil des Salzsees.
Mir drängte sich von nun an immer wieder der Gedanke auf, ob es für mich als Leichtathleten möglich wäre, die Klosterinsel schwimmend von der Ablegestelle der Boote zu erreichen.
Da ich den Sporturlaub bei Frosch unter anderem gebucht hatte, um meine Kondition nach einem Muskelfaserriss beim Lauftraining wieder zu verbessern, suchte ich nach Herausforderungen. Allerdings bin ich in diesem Jahr erst einmal über einen Kilometer am Stück Kraul geschwommen. Mein erster Eindruck von der zurückzulegenden Strecke lag zwischen zwei und drei Kilometern .
Welcher Anblick würde sich mir bieten und welch erhebendes Gefühl würde es sein, wenn nach der Hälfte der Strecke die Klosterinsel sich eindrucksvoll mit ihrer Abtei und der Kirche St. Maria aus dem Wasser hebt.
Bald war mein Vorhaben in aller Munde, und es gab keinen Weg mehr zurück.

Insel Mjlet - Süddalmatien

Erster Versuch:
Nach einer schönen Biketour startete ich meinen ersten Versuch, die Klosterinsel zu erreichen. Als Zeugen fand ich Petra und Claudia vor, die sich im Schatten der Bäume niedergelassen hatten. Es sollte ein Test sein, wie weit mich meine Kräfte bringen würden. Nach einem guten Start und einem reibungslosen Verlauf, zwang mich mein Körper am gegenüberliegenden Ufer an Land zu gehen, um für den Rückweg Kräfte zu sammeln. Das Erreichen der Klosterinsel schien in weite Ferne gerückt. Schließlich schien sie mir noch über einen Kilometer entfernt zu sein. Wieder am Ausgangspunkt angekommen waren Claudia und Petra schon auf dem Heimweg. Es war Zeit, sich für das Abendessen in Schale zu werfen.

Zweiter Versuch:
Netter Weise boten mir Silke und Kristina, beide Kunst und Biologielehrerinnen, an, mich auf einem Kanadier zu begleiten, um mich vor den Touristenbooten zu warnen.
Nun habe ich mir nach einer Woche Training einen festen Termin gesetzt. Die Klosterinsel sollte im Sturm genommen werden. Der Wind zog tatsächlich auf, und die Flut war weitaus stärker als noch eine Woche zuvor.
Die Gruppe der Zuschauer hatte sich auch enorm gesteigert. Meine Schutzengel erkannten früh die Unmöglichkeit, bei dieser Strömung die Klosterinsel zu erreichen und blieben kluger Weise an Land.
Trotz des Wetters wollte ich es versuchen, ob es nicht doch möglich sei, den Wellen zu trotzen. Tatsächlich kam ich nach langem Kampf bis zur Bucht in der das Kloster lag. Einige Minuten kämpfte ich vergeblich gegen die immer stärker werdende Flut an. Ich kam nicht von der Stelle und erschreckender Weise auch nicht zurück.
Es dauerte noch etwas bis ich den Weg aus diesem Kreislauf fand. Mit kräftigen Kraulzügen nutzte ich die Wellen der Flut aus, die mich in kurzer Zeit wieder in die Nähe der wartenden Frösche trugen. Die Gefahr, die vom Bootsverkehr ausging, war mir durchaus bewusst, doch aufgrund der Gischt, die mir um die Ohren peitschte, konnte ich weder die vier Warnsignale hören, die vom herannahenden Boot ausgingen, noch die Rufe der am Ufer hilflos Wartenden. Erst als ich den Geschmack von Diesel bemerke, schreckte ich auf. Der Bug des Bootes war direkt vor mir zu sehen. Mit ein paar schnellen Rückenkraulbewegungen brachte ich mich aus der Gefahrenzone. Trotz meines erneuten Scheiterns wurde ich warmherzig empfangen. Gerne hörte ich mir beim Abendessen die Berichte über meine Begegnung mit dem Turi-Boot aus der Sicht der Beobachter an. Für diese war es absehbar, dass sich die Wege von Boot und Schwimmer an einer Stelle kreuzen würden. Doch verhindern konnten sie es nicht.
Niemand konnte diesen Hergang so eindrucksvoll schildern wie Petra.

Dritter Versuch:
Inzwischen waren bereits neue Frösche eingetroffen, die mit dem Trubel um die Klosterinsel überfordert schienen. Deshalb beschloss ich, dem Spuk ein Ende zu bereiten, um das Kapital abschließen zu können.
Diesmal wählte ich den Vormittag und verzichtete damit auf einen Ausflug oder eine Tour. Ebenso taten es meine Schutzengel. Das Besteigen des Kanadiers verzögerte sich, da sich andere Besucher vordrängelten und der Verkäufer an starken Kopfschmerzen litt und daher seinen Chef anrief, um an Tabletten zu kommen.
Endlich konnten wir starten. Ich kam sofort in den richtigen Kraulrhythmus hinein und erreichte, mich immer nah an der Küste haltend, nun zum dritten Mal die Bucht, in der die Klosterinsel lag. Eine Strömung war kaum bemerkbar und der Wind hatte mein Vorhaben eher begünstigt. Wie in Trance schwamm ich weiter, dachte nicht, zählte die Armzüge und verlor die Insel ganz aus den Augen, zum Glück war da ja noch der Kanadier von Kristina und Silke, die mir zuriefen, dass ich nun quer zur Klosterinsel schwimmen müsse. Und da lag sie nur noch 200 Meter von mir entfernt. Schnell war diese Strecke überwunden. Der Kanadier legte an, ich schleppte mich ans Ufer. „Ingmar, Du hast 50 Minuten gebraucht!“
Mein Ziel war erreicht und ich kostete meinen Triumph bei einem Spaziergang um die Insel aus.
Hier trafen wir auf Birgit, die unsere Ankunft und später unsere Abfahrt mit ihrer Kamera dokumentierte. Wir gingen paar Schritte und wollten im Cafe eine Stärkung zu uns nehmen. Wie ein Blitz kam die Bedienung auf mich zugeschossen und gab mir zu verstehen, dass ich mir erst ein Hemd anziehen müsse, um Platznehmen zu dürfen. Dies sei eine Anordnung von ihrem Chef. Sie kam auch nicht von der Erfüllung ihrer Pflicht ab, als ich ihr erklärte, dass ich von der Bootstation hierher geschwommen sei und deshalb nichts mit mir führe. Sie gratulierte mir zwar zu dieser Leistung, gab sich allerdings erst zufrieden, als mir Kristina und Silke mit ihren Handtüchern aushalfen. Wir nahmen eine Erfrischung zu uns und machten uns dann auf den Rückweg…
An dieser Stelle möchte ich meinen beiden Lotsen und Schutzengeln Kristina und Silke danken, ohne deren Hilfe ich mein nicht ungefährliches Vorhaben wohl kaum hätte in die Tat umsetzen können.

6. Städtereise: Dubrovnik – Pippis Takatukaland

Wir waren schon alle auf Dubrovnik gespannt, hatten wir doch alle einmal „Pippi im Takatukaland“ gesehen und hofften, das eine oder andere wieder zu erkennen. Der Wiedererkennungswert blieb erstaunlich gering, wahrscheinlich weil kein exzentrisches Mädchen mit roten Zöpfen durch die Gassen lief.
Dubrovnik ist eine eindrucksvolle Stadt, in der man an fast jeder Ecke auf den Heiligen Blasius oder eine Eisdiele stößt. Ich habe mich nur gefragt, weshalb meine Kugeln im Vergleich zu den anderen viel kleiner waren, obwohl ich Trinkgeld gegeben habe. Vielleicht sollte man das mit dem Trinkgeld sein lassen. Die Stadtmauer sollte man nicht in der Mittagshitze in Angriff nehmen. Deshalb haben wir uns um drei Uhr getroffen, um die Besichtigung zu starten.
Das Museum der Kriegsopfer von 1991 sollte man sich ansehen, um die angespannten Beziehungen zwischen Kroaten und Serben verstehen zu können.
Leider ist der Veranstalter Atlas sehr unzuverlässig und hat uns sehr lange bei der Abfahrt warten lassen.

Insel Mjlet - Süddalmatien

Insel Mjlet - Süddalmatien

Insel Mjlet - Süddalmatien

Insel Mjlet - Süddalmatien

Insel Mjlet - Süddalmatien

7. Nachtbaden im Kleinen See

Das Nacht- oder Nacktbaden im Kleinen See ist ein absoluter Höhepunkt. Es sind die Sterne, die Stille, das warme Salzwasser und eine wunderschöne Überraschung dicht unter der Wasseroberfläche, die dieses Erlebnis unvergesslich machen. Verliebte finden hier einen wirklich romantischen Ort.

8. Nachtleben in Pomena

Ein wirkliches Nachtleben findet in Pomena nicht statt. Nur auf den Touristenschiffen, die am Wochenende anlegen und Partys veranstalten. Die Musik, die in unserer Strandbar gespielt wird, wird dominiert von kroatischer Volksmusik, deren Inhalt sich ausnahmslos um die Schönheit Dalmatiens, der Frauen und des Meeres dreht.
Unser geselliges Beisammensein wurde regelmäßig durch Hiobsbotschaften unterbrochen, wie der, dass der günstige Weißwein oder das gekühlte Bier ausgegangen sei.
Wir hatten trotzdem schöne Abende, da unsere Gruppe sehr gut harmonierte, und Bea und Uli immer für gute Laune und interessanten Gesprächsstoff sorgten.

Insel Mjlet - Süddalmatien

9. Abreise mit der MS Saldun

Insel Mjlet - Süddalmatien

Wieder mitten in der Nacht mussten die Frösche, die sich an das ohrenbetäubende Zirpen der Zikaden gewöhnt hatten, wieder die Insel verlassen, für die sie noch vor ein bis zwei Wochen reif gewesen waren. Nur Steffi und ich hielten die Stellung in der Strandbar, in der sich auch der Kapitän und sein Sohn die Kante gaben, bis wir aufbrechen mussten. Die einstündige Fahrt war an Romantik kaum zu überbieten. Sternenklarer Himmel, nur der leise Motor unserer MS Saldun war zu hören.
Zwar versuchte ich, Bea noch zum Mitkommen zu bewegen, doch verpasste sie den Absprung in letzter Minute. Steffi und ich begannen zu grübeln und zu philosophieren. So ging die Überfahrt von einer Stunde schnell vorbei. Die Wege der Frösche trennten sich am Flughafen. Petra und ich flogen nach Stuttgart und bereiteten uns schon seelisch auf die Ankunft in der Heimat vor.

Liebe Bea, lieber Uli,

für eine unvergessliche Zeit, Euren Einsatz und Eure Hilfsbereitschaft möchte ich Euch hiermit nochmals ganz herzlich danken.
Passt gut auf Euch auf!

Mit den besten Wünschen und ganz lieben Grüßen

Ingmar Hintz
Bad Homburg, den 18. Juli 2008

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